![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
Wahlleiter will energisch gegen Twitter-Prognosen vorgehen31.08.2009
14:56 Geldbuße von bis zu 50 000 Euro droht
Bundeswahlleiter Roderich Egeler hat ein
energisches Vorgehen gegen mögliche Vorabveröffentlichungen von
Prognosezahlen im Internet bei der Bundestagswahl angekündigt. "Egal,
ob über Twitter oder über andere Informationswege, die Rechtslage ist
eindeutig: Vor Schließung der Wahllokale dürfen keine Ergebnisse von
Wählerbefragungen nach der Stimmenabgabe veröffentlicht werden",
sagte Egeler heute in Wiesbaden. Er reagierte damit auf die
Vorabveröffentlichung von Zahlen zu den Landtagswahlen in Thüringen,
Sachsen und dem Saarland gestern auf der Kurznachrichten-Plattform
Twitter. Die Zahlen stammen möglicherweise aus Nachwahlbefragungen (Exit polls),
auf deren Basis die 18-Uhr-Prognosen erstellt werden.
Mit Blick auf die aktuellen Fälle stehe der Bundeswahlleiter in engem Kontakt mit den zuständigen Landeswahlleiterinnen und Landeswahlleitern, hieß es. In jedem Einzelfall sei zu prüfen, ob die vorab veröffentlichten Zahlen tatsächlich auf Ergebnissen der Nachwahlbefragungen basieren. WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn, verantwortlich für die Wahlberichterstattung der ARD, hatte dies für die ARD bestritten: "Die Behauptung, Daten unserer Wahlforscher seien heute vorab ins Netz gegangen, ist falsch." Auch ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender sagte: "Die Forschungsgruppe Wahlen hat keinen Dritten die Daten aus den Wahltagsumfragen mitgeteilt." Vorabveröffentlichung ist OrdnungswidrigkeitEgeler betonte: "Ich fordere die Wahlforschungsinstitute, die Exit polls durchführen, auf, mit den Ergebnissen der Nachwahlbefragungen äußerst restriktiv umzugehen." Er wolle dies den Instituten in einem Gespräch vor der Bundestagswahl noch einmal klarmachen. Die Vorabveröffentlichung der Ergebnisse von Exit polls stelle in den drei Ländern wie auch auf Bundesebene eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu 50 000 Euro geahndet werden könne. Wenn bei der Bundestagswahl Ergebnisse von Exit polls vorab veröffentlicht werden sollten, werde der Bundeswahlleiter als zuständige Behörde ein entsprechendes Verfahren durchführen, hieß es. Weitere Artikel zur Bundestagswahl 2009
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nur 27,90€/Monat: Mobil-, Festnetz- und Internet-Flat |
Neu bei o2: DSL- und Mobil-Flat in einem. |
||
| Internet Flat 500 + 1 Monat gratis surfen! |
Unitymedia Doppelflatrate mit 32 Mbit/s nur 25 € mtl. | ||
| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
||||||
| Da waren doch noch die PIRATEN | mymind | 12.03.11 18:29 | |||||||
| Doch so viele? | 7VAMPIR | 12.03.11 17:19 | |||||||
| RE: Braucht kein Mensch | tswinner | 16.03.10 11:29 | |||||||
| Qualität | Hilfsprofi | 12.03.10 14:33 | |||||||
| |||||||||
- VoIP und Tethering bei T-Mobile und Vodafone im Vergleich
-
Smartbook aus Deutschland greift Smartbook von Qualcomm an
- Neues Bundesdatenschutzgesetz tritt morgen in Kraft
- TAL-Entgelte müssen unter Umständen neu festgelegt werden
- Smartbooks dürfen in Deutschland nicht Smartbook heißen
- Sunno S880: Android und Windows Mobile in einem Gerät
- Wahlleiter will energisch gegen Twitter-Prognosen vorgehen
-
Ion-Eee: Eee PC 1201 - Eee-PC-Planung bis 2010 aufgetaucht
- Neue Daten-Flatrate von klarmobil für 9,95 Euro
- 1&1: VDSL-Flatrate für Preise ab 40 Euro pro Monat
-
Asus Eee PC 1000HE und Eee PC T91 sind Spitze
- E-Book-Sammlung für die Spielekonsole Nintendo DS
-
Videos: Sharp PC-Z1 NetWalker ausprobiert
- Vodafone kastriert CallYa-Tarif OpenEnd Talk&SMS
- T-Mobile: Alle Details zu den neuen VoIP- und Tethering-Optionen
- Vorab-Twittern von Wahlergebnisse hat möglicherweise Nachspiel
- Alle Meldungen aus der Kalenderwoche, aus der auch obige Meldung ist
- Alle Meldungen der letzten sieben Tage