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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 22.05.2013 |
Tarif-Optionen für den Blackberry Internet Service (BIS)27.03.2011
16:20 Die Push-Mail-Pakete von Telekom, Vodafone, E-Plus und o2Inhaltsverzeichnis:1. Blackberry Internet Service (BIS) für private Anwender2. Die Blackberry-Tarif-Optionen der Mobilfunknetzbetreiber 3. Blick auf die Blackberry-Tarif-Optionen anderer Provider
Von Björn Brodersen
![]() Blackberry-Optionen der Mobilfunkbetreiber Ein Blackberry gehört nach gängiger Meinung in die Hand eines Business-Anwenders. Der Hersteller dieser Smartphones, das kanadische Unternehmen Research in Motion (RIM), will dagegen auch die privaten Anwender erreichen und stattet die Blackberrys nicht nur mit dem E-Mail-Pushdienst und Office-Software sondern mit immer mehr Multimedia-Anwendungen aus. Das an den Otto-Normal-Nutzer gerichtete Diensteangebot nennt sich Blackberry Internet Service (BIS) und bietet die automatische Zustellung von E-Mail-Nachrichten, den mobilen Zugriff auf E-Mail-Anlagen sowie den Zugang zu Online-Inhalten. Genutzt werden kann der BIS in Deutschland allerdings nur mit einem Laufzeitvertrag und einer - in manchen Kombi-Tarifen schon eingeschlosssenen - Tarif-Option. Wir stellen die Blackberry-Angebote der deutschen Mobilfunkbetreiber Telekom, Vodafone, E-Plus und o2 sowie von einigen Providern im Überblick vor. Herzstück des Blackberry-Dienstes ist die automatische Mail-WeiterleitungHerzstück des Blackberry Internet Service ist die automatische Weiterleitung von E-Mails aus den Posteingängen von bis zu zehn Konten bei kompatiblen POP3- oder IMAP-fähigen E-Mail-Diensten wie etwa Google Mail, GMX, Hotmail oder web.de. Der Blackberry Internet Service ruft die Nachrichten aus diesen E-Mail-Konten ab und überträgt sie auf die Smartphones der Nutzer. Neben dem E-Mail-Pushdienst ermöglicht der Blackberry Internet Service auch den Zugriff auf Internet-Dienste in einem WLAN oder über das Mobilfunknetz. In der Regel unterstützen die Blackberry-Smartphones beide Zugangstechnologien, wobei in einem Drahtlosnetzwerk die WLAN-Verbindung ins Internet automatisch Vorfahrt erhält, um beispielsweise Verbindungskosten oder Datenvolumen des gebuchten Datentarifs zu sparen. Bei E-Mail-Übertragungen, Online-Transaktionen und dem mobilen Chatten werden die Verbindungen verschlüsselt. Datenkomprimierung durch den Blackberry-ServerUnabhängig davon, über welchen Zugang - Mobilfunknetz oder WLAN - die Internetverbindung erfolgt, der zentrale Blackberry-Server komprimiert bei der Übertragung von E-Mails und beim Surfen im Internet über den Standard-Browser die Daten. Eine "normale" E-Mail gelangt so mit einer Größe von nur wenigen Kilobyte aufs Handy, als grober Richtwert gilt: 300 übertragene Text-E-Mails ergeben eine Datenmenge von 1 MB. Zudem wird bei der E-Mail-Übertragung immer nur der Anfang der Mail geladen und der Rest erst dann, wenn der Nutzer runterscrollt - und zwar sukzessive und nicht alles auf einmal wie beim E-Mail-Push-Dienst von Microsoft.
Für den privaten Anwender: Der Blackberry Torch 9800
Auf der zweiten Seite unseres Überblicks erfahren Sie, wie viel Sie für die Nutzung des BIS bei einem der deutschen Mobilfunkbetreiber bezahlen müssen. Anzeige:
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