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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 19.05.2013 |
RIM verdient weiter gut mit BlackBerry-Smartphones17.09.2010
10:09 BlackBerry-Hersteller nach Nokia weiterhin Nummer zwei auf dem Markt
Von dpa / Rita Deutschbein
BlackBerry-Smartphones bleiben ein gutes
Geschäft. Der Gewinn des Anbieters Research In Motion (RIM) sprang in
den vergangenen drei Monaten im Jahresvergleich um gut zwei Drittel
auf 796,7 Millionen Dollar. Der Umsatz stieg in dem Ende August
abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um 31 Prozent auf 4,62 Milliarden
Dollar. RIM gewann binnen drei Monaten 4,5 Millionen neue
BlackBerry-Kunden.
![]() Torch 9800 von RIM Insgesamt gibt es damit weltweit mehr als 50 Millionen BlackBerry-Nutzer, wie Research In Motion nach US-Börsenschluss mitteilte. Das Geschäft lief damit besser als von Marktexperten erwartet. Die Aktie stieg nachbörslich um gut acht Prozent. Analysten hatten vor allem befürchtet, dass Probleme mit Regierungen in Indien und arabischen Ländern RIM deutlich gebremst haben könnten. Die Staaten fordern Zugriff auf verschlüsselte E-Mails der Nutzer in ihren Ländern, mit der Begründung, sonst könnten Terroristen die Handys für Anschläge nutzen. RIM stellt sich aber quer und entgegnet, das sei derzeit technisch gar nicht möglich. Zuletzt ist eine drohende Abschaltung des Dienstes in Indien für zunächst zwei Monate aufgeschoben worden. RIM derzeit Nummer zwei auf dem Smartphone-MarktDer Markt für Smartphones - Handys mit Computerfunktionen - wächst schnell und ist hart umkämpft. RIM ist die Nummer zwei der Smartphone-Anbieter hinter dem derzeit schwächelnden Nokia-Konzern. Der Rivale Apple mit seinem iPhone kommt aber immer näher und die Geräte mit dem Google-Betriebssystem Android holen mit noch größeren Schritten auf. In ein paar Jahren, so schätzen Marktforscher, könnte Android an allen anderen System vorbeiziehen. Zudem will Nokia nicht kampflos aufgeben und hofft, unter einem neuen Chef und mit neuen Geräten die Spitzenposition zu verteidigen. Auch der Software-Riese Microsoft bringt bald sein lange erwartetes neues Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7 heraus, mit dem er verlorenes Terrain wieder gutmachen will. Smartphones werden Handys bald vom Markt drängenIn einigen Jahren, so schätzen Experten, werden mehr Smartphones als herkömmliche Handys verkauft. Die Geräte sind inzwischen eher Mini-Computer als Telefone. Den Möglichkeiten sind dank kleiner Zusatzprogramme, sogenannter Apps, kaum Grenzen gesetzt. So fungiert das Handy mit eingebautem GPS-Empfänger beispielsweise auch als Navigationsgerät. Apple und größtenteils auch Google setzen auf einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen), während viele langjährige Blackberry-Kunden auf eine Tastatur schwören. RIM versucht, mit dem im August herausgebrachten Torch 9800 das Beste aus beiden Welten zu vereinen. Das Torch hat einen Touchscreen und zusätzlich zum Ausschieben die bekannte Blackberry-Tastatur. Doch Analysten sind bei dem Gerät bisher skeptisch. RIM verkaufte im Quartal insgesamt gut zwölf Millionen BlackBerrys. Weitere Artikel zu den Blackberry-Smartphones von RIM
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: Wollen die überhaupt verkaufen? | Schlangi | 16.05.13 17:14 | |||||||
| RE: Wollen die überhaupt verkaufen? | Nachdenken | 16.05.13 16:29 | |||||||
| RE: Wollen die überhaupt verkaufen? | Schlangi | 16.05.13 08:53 | |||||||
| RE: der letzte schuß | Schlangi | 16.05.13 08:48 | |||||||
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