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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 21.05.2013 |
Blackberry: "Wollen weiter auch auf den Privatkunden-Markt"03.04.2012
09:13 RIM widerspricht angeblicher Konzentration auf Geschäftskunden
Von Markus Weidner
In der vergangenen Woche veröffentlichte der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion
(RIM) seine aktuellen Quartalszahlen. Erneut
musste das Unternehmen finanzielle Verluste hinnehmen - und das, obwohl das selbst gesteckte
Ziel bezüglich der Anzahl verkaufter Smartphones knapp
erreicht wurde. Auf dem Tablet-Markt kann RIM aber nach wie vor nicht Fuß fassen und der
Hersteller verkauft inzwischen weit mehr preiswerte Einsteiger-Handys als teure
Spitzenmodelle.
Nun erklärte Axel Kettenring, Managing Director von RIM in Deutschland, der Hersteller wolle sich doch weiterhin auch um Privatkunden bemühen. RIM habe nach der Veröffentlichung seiner Quartalszahlen von Kunden Kommentare und Fragen zur Blackberry-Zukunft auf dem Consumer-Markt erhalten. Der Hersteller verschreibe sich "voll dem Consumer-Markt". Von der zunächst angekündigten Konzentration auf Geschäftskunden ist keine Rede mehr. RIM: "Wir wollen es nicht allen recht machen""Anstatt zu versuchen, es jedem Nutzer recht zu machen, wird RIM seine Talente und selbstentwickelte Software auf die Sparten des Consumer-Marktes fokussieren, in denen sich Blackberry besonders auszeichnet", so Kettenring. Dazu gehöre, dass der Hersteller gute Möglichkeiten biete, um sich mobil zu vernetzen und produktiv zu sein. Kettenring: "Wir werden bereits bestehende und neue Partnerschaften angehen, um zusätzliche attraktive Apps und Services für Kunden zur Verfügung zu stellen." Details zu Partnerschaften und möglichen Applikationen nannte Kettenring nicht. RIM sei sich bewusst, dass sich das Kaufverhalten sowohl von Privat-, als auch von Geschäftskunden rapide verändert. Die Wahrscheinlichkeit, dass Smartphones von Privatkunden erworben und auch beruflich genutzt werden, sei genauso hoch wie die, dass Arbeitnehmer ihre geschäftlichen Smartphones auch am Wochenende für persönliche Zwecke einsetzen. Der Blackberry-Hersteller wolle Handys anbieten, die sich für beide Szenarien eignen würden. Dabei werde RIM auch die Sicherheitsrichtlinien von Firmen berücksichtigen. Der Blackberry-Hersteller hatte - ähnlich wie beispielsweise auch Nokia - lange Zeit den Trend zu Touchscreen-basierten Smartphones verschlafen. Umso schwerer fällt es dem Unternehmen nun, Anschluss an Mitbewerber wie Apple mit dem iPhone bzw. Google mit den Android-Smartphones zu bekommen. Aber auch das Marketing bei RIM schwächelt. So gibt es beispielsweise in Deutschland lediglich bei Vodafone einen Prepaid-Tarif für Blackberry. Dieser wird zudem kaum beworben, so dass selbst mögliche Interessenten kaum erreicht werden. Weitere Artikel zu den Blackberry-Smartphones von RIM
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: Blackbarry zu teuer | Heuerwerk | 04.04.12 08:52 | |||||||
| RE: Blackbarry zu teuer | Stepbauer72 | 03.04.12 16:36 | |||||||
| Blackbarry zu teuer | Heuerwerk | 03.04.12 15:35 | |||||||
| RE: Ist Blackberry zu teuer, oder ... | DanielSteve. | 03.04.12 09:54 | |||||||
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