
Die eigene Rufnummer bringt 25 Euro Zusatzguthaben.
Wer von jetzt an zu
BILDmobil wechselt
und seine bisherige Rufnummer mitbringt, bekommt
von seinem neuen Prepaid-Mobilfunkanbieter einmalig ein Wechselguthaben von
25 Euro gutgeschrieben. Dieses Guthaben gibt es ergänzend zu dem üblichen Startguthaben
von 5 Euro. Der Kaufpreis von 9,95 Euro bleibt unverändert.
Durch das zusätzliche Guthaben kann der Kunde seine Rufnummer unterm Strich ohne
Zusatzkosten mitnehmen. Der bisherige Anbieter stellt dem Altkunden die Mitnahme der Rufnummer
grundsätzlich für etwa 25 bis 30 Euro in Rechnung.
BILDmobil wird im Vodafone-Netz
realisiert und ermöglicht den Kunden für 9 Cent pro Minute
in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze zu telefonieren. Auch
SMS zu deutschen
Handys kostet 9 Cent. Bei Aktivierung der SIM-Karte bekommt der Kunde auf Wunsch
30 Tage lang die Handy-Surf-Option kostenlos dazu. Diese beinhaltet seit März
500 MB Highspeed-Datenvolumen und kostet regulär 9,99 Euro pro
Abrechnungszeitraum. Diese Kosten fallen auch an, kündigt der Kunde nicht rechtzeitig.
Weitere Optionen bei BILDmobil eine Festnetz-Flatrate, die ebenfalls 9,99 Euro
kostet und 30 Tage lang gültig ist. Zudem kann für 3,99 Euro monatlich eine
Community-Flatrate gebucht werden, die es den Nutzern ermöglicht,
30 Tage lang
zu anderen BILDmobil-Nutzern ohne weitere Kosten zu telefonieren oder SMS zu versenden.
So funktioniert die Portierung
Wer seinen Mobilfunkanbieter wechseln und die Rufnummer mitnehmen will, muss zunächst seinem
alten Anbieter eine Kündigung zukommen lassen. Im Idealfall kündigt er in dem Schreiben
bereits an, dass die Nummer portiert werden soll. Prepaid-Kunden müssen dann dafür sorgen,
dass am Tag der Portierung ausreichend Guthaben in Höhe des Entgeltes seines bisherigen
Anbieters auf dem Prepaid-Konto vorhanden ist. Vertragskunden wird die Portierung mit
der Abschlussrechnung in Rechnung gestellt.
Ist die Bestätigung und das Kündigungsdatum des bisherigen Anbieters da, kann beim neuen Anbieter
die Portierung beantragt werden. Am Tag der Umschaltung ist der Mobilfunkkunde in der
Regel dann nur wenige Minuten bis Stunden nicht oder nicht aus allen Netzen
erreichbar. Entsprechende Erfahrungswerte haben wir in einem entsprechenden Bericht
zusammengefasst.