Asus, der Pionier der Netbooks, blickt optimistisch in die Zukunft. Im laufenden Jahr will der Hersteller aus Taiwan stolze acht Millionen Netbooks verkaufen. Zusammen mit anvisierten zwölf Millionen verkaufter Notebooks käme Asus dann auf insgesamt 20 Millionen verkaufter mobiler Rechner und würde sich so an
Toshiba und
Lenovo vorbei auf Platz Fünf der Rangliste schieben.
Eines der Zugpferde wird, wenn es nach dem General-Manager für Notebooks bei Asus Shien-yueh Hsu geht, der neue USB-Standard 3.0. Kürzlich hatte Asus ein erstes Notebook mit den schnelleren Ports ausgestattet, es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich die Technologie auch auf andere Modelle und den Eee PC ausdehnt. Dann allerdings will Asus nicht mehr wie bislang die USB-Module von NEC nutzen, sondern nach und nach auf Bauteile der eigenen Tochterfirma ASMedia Technology setzen.
<via Digitimes>