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Asus Padfone Infinity im Hands-On: Teurer Qualitäts-Sprung27.02.2013
10:11 Full-HD-Display, schnelle CPU und edle Materialien
Aus Barcelona berichtet Steffen Herget
![]() Asus Padfone Infinity im Hands-On Auf dem Mobile World Congress 2013 (Alles zum MWC) hat Asus die dritte Generation seines Verwandlungskünstlers Padfone vorgestellt. Das neue Asus Padfone Infinity bietet neben edlen Metalloberflächen gegenüber dem Vorgänger nochmals verbesserte technische Details an, die bekannte mobile Docking-Station in Tablet-Form ist ebenfalls an Bord. Mit einem Preis von stolzen 999 Euro ohne Vertrag reißt das neue Padfone aber auch ein gewaltiges Loch in den Geldbeutel. Wir haben uns den Edel-Androiden aus Taiwan einmal aus der Nähe angeschaut.
Das Gehäuse des Asus Padfone Infinity besteht aus sehr edlem gebürsteten Aluminium. Das neue Modell ist ausgezeichnet verarbeitet und sieht einfach sehr gut aus. Die Kanten des Handys sind durchaus scharf geschnitten, aber nicht unangenehm, das 141 Gramm schwere und knapp 9 Millimeter dünne Smartphone liegt sehr gut in der Hand. Negativ: Der Akku ist nicht wechselbar, aber mit 2400 mAh recht gut dimensioniert. Die Hauptkamera sitzt wie üblich an der Rückseite, sie löst mit 13 Megapixel auf und löst recht schnell aus. Herausragendes DisplayEtwas größer und (noch) besser als beim Padfone 2 ist das Display des Padfone Infinity geworden. Es hat nun eine Diagonale von 5 Zoll und löst 1 920 mal 1 080 Pixel auf - ein weiteres Full-HD-Smartphone also. Der Bildschirm des Vorgängers war bereits wirklich gut, aber beim Infinity setzt Asus noch einen drauf. Das Display bietet tolle Farben und Kontraste, auch die Blickwinkelstabilität ist ausgezeichnet. Viel besser geht es derzeit nicht. Mit dem schnellen Quad-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 600 mit 1,7 GHz läuft das Padfone, das mit Android 4.2 Jelly Bean ausgeliefert wird, zudem sehr schnell. Technisch ist das Smartphone also ebenfalls auf der Höhe, auch hier hat Asus ganze Arbeit geleistet.
Der erste Eindruck des Infinity-Modells ähnelt dem, der sich auch beim Test des Asus Padfone 2 eingestellt hatte: Der Preis ist sehr hoch und der wirkliche Mehrwert des Tablet-Docks ungewiss. Irgendwie schade, dass das sehr gute Smartphone nicht alleine verkauft wird. Anzeige:
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