Erwartungsgemäß hat ASUS Deutschland bei einer Pressekonferenz Anfang der Woche in München (
unter anderem) den
ASUS N10 der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.
Das Luxus-Netbook (256 Gbyte Nvidia-Grafikkarte, HDMI-Port, ExpressCard-Slot) soll hierzulande ab November erhältlich sein - allerdings zu einem Preis, der den Zehn-Zoller für die meisten Netbook-Interessierten uninteressant macht.
Ab EUR 799 in einer noch unbekannten Konfiguration offeriert, dürfte sich das Gerät vielmehr an die "klassische" Zielgruppe der Geschäftsleute mit Bedarf an einem ultraportablen Begleiter wenden, hier etwa der VAIO TZ Serie von Sony Konkurrenz machen.
Nachdem der ASUS N10 Ende September in Korea für umgerechnet EUR 470 (für Intel Atom CPU, 250 Gbyte HDD, 2 Gbyte RAM) gelauncht wurde, bestand Hoffnung auf eine moderatere Bepreisung.
Nun geht ASUS mit dem bewusst nicht der Eee PC Familie zugeordneten Netbook in Deutschland den gleichen Weg wie Hewlett Packard, die ihr 2133 Mini-Note hierzulande ebenfalls nur in der teursten Konfiguration anbieten.
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