ASUS denkt an Alle: Wer sich in die Optik des Edel-Netbooks
ASUS N10 verliebt hat, ohne Verwendung (oder Budget) für maximale Rechenleistung zu haben, bekommt den Zehn-Zoller in den USA bereits
ab $599 (EUR 420).
Zu diesem Preis gibt es dieselbe Ausstattung (160 Gbyte HDD, 1 Gbyte RAM, Windows XP), die auch der
Eee PC 1000H mitbringt - nur in einem anderen Gehäuse und mit kleinerem Akku.
Der Eee PC 1000H kostet in den USA inzwischen nur noch $449, sollte also gegenüber dem ASUS N10 die erste Wahl sein. Für 250 bzw. 320 Gbyte Platz, 2 Gbyte RAM, 256 Mbyte GraKa, Windows Vista, Fingerprint Reader und einen sechszelligen Akku sind die bekannten $799 (EUR 555) zu bezahlen. Dazwischen liegt - für $699 - eine Konfiguration, der nur das HDD-Upgrade sowie die Fingerabdruck-Erkennung fehlt.
In den USA haben verschiedene IT-Redaktionen - Engadget, Geek.com, Laptopmag - bereits die Möglichkeit gehabt, sich ein eigenes Bild vom ASUS N10 zu machen. LED-Hintergrundbeleuchtung, Komfort-Keyboard und umschaltbare Grafik (erfordert Neustart) wussten zu gefallen, vermisst wird dagegen die Option auf integriertes UMTS/HSDPA.
Das von ASUS oberhalb der Eee PC Familie positionierte Business-Netbook soll noch in diesem Monat in Fernost erhältlich sein. Spätestens zum Weihnachtsgeschäft dürfte es den ASUS N10 auch hierzulande geben.
<via Liliputing>