Auch wenn ein optionaler WinXP Eee PC positiv zu bewerten ist: Es wäre schade, Xandros nun einen schleichenden Tod sterben zu lassen. Immerhin hat Asus die ersten Verkaufserfolge der einfach bedienbaren Benutzeroberfläche mindestens ebenso sehr zu verdanken wie der verbauten Hardware.
Auch aus Deutschland liegen mittlerweile weitere Verkaufszahlen vor. 45.000 Eee PC werden Asus Pressesprecher Holger Schmidt zufolge im ersten Quartal (01.01.-31.03.) abgesetzt werden. Allein in den ersten zehn Tagen nach Verkaufsstart waren es 20.000 Geräte, also fast soviel wie in den folgenden acht Wochen zusammen. Grund dafür sind die bekannten Lieferprobleme bei Zulieferern.
Weltweit wird Asus im ersten Quartal rund 700.000 Eee PC verkaufen, davon nur gut 6% in Deutschland. Das macht den deutschen Markt eher unbedeutend für die Überlegungen der Taiwanesen.
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