![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 10.02.2012 |
Asus Eee PC T101MT: 10-Zoll-Convertible im Test27.05.2010
16:35
In diesem Testbericht widmen wir uns dem Convertibles Asus Eee PC T101MT. Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Gastartikel von Axel Scheuering von Netbooks-UMTS.de, dort gibt es auch noch ein Video zum Test. Der Nachfolger des Asus Eee PC T91MT kommt nicht nur mit einem Zoll mehr Bildschirmdiagonale daher, sondern ist auch sonst noch etwas gewachsen - nur leider nicht stark genug. Das Design des T101MT ist natürlich Geschmackssache, aber Asus-typisch recht schlicht gehalten und wirkt ausgereift. Im Januar hatte Asus auf der CES den Nachfolger des T91MT angekündigt.
Was ist alles dabei
Hardware - was steckt drin
Das Herz des Asus Eee PC T101MT ist ein Intel Atom N450 der Pine-Trail-Reihe mit 1,66 GHz Taktfrequenz und 667 MHz FSB-Takt. Die Grafikberechnung wird wie üblich über den in den Chipsatz integrierten Intel Grafikprozessor GMA 3150 bearbeitet. Der Speicherplatz der Festplatte ist bei diesem Modell im Vergleich zum Vorgängermodell sehr großzügig auf 320 GB erweitert worden, die mit 5.400 U/Min dreht, aber sich bei der Benutzung recht langsam anfühlt. Unser Modell verfügt über 2 GB Arbeitsspeicher.
Die Energie wird von einem 4-Zellen Lithium-Polymer-Akku bereit gestellt, der den Eee PC T101MT mit 4900 mAh im Normalbetrieb, mit durchgehender Beschäftigung am Gerät je nach Energieeinstellung etwa 4 bis 5 Stunden mit Strom versorgen kann. Die Herstellerangabe von 6,5 Stunden bezieht sich auf die minimale Energieeinstellung und quasi keine Rechenlast, also das übliche Vorgehen vieler Computerhersteller zur Verschönerung der Kennwerte.
Zur kabellosen Kommunikation hat Asus dem Eee PC T101MT WLAN nach den Spezifikationen 802.11 b, g und n sowie Bluetooth Version 2.1 mit EDR spendiert. Weitere Anschlüsse befinden sich rund um das Gerät. Dabei finden wir ein Kartenlesegerät für Speicherkarten der Formate MMC, SD, SDHC, MS und MS Pro sowie einen Kopfhöreraus- und einen Mikrofoneingang mit 3,5 Millimeter Klinkenstecker an der linken Seite. Rechts ist nur ein USB-2.0-Anschluss eingebaut und an der Vorderseite sehen wir nur die Öffnungen der internen Lautsprecher. Die Rückseite dagegen wartet auf mit zwei USB-2.0-Anschlüssen, gefolgt von dem 10/100 MBit Netzwerkanschluss, einem VGA-Ausgang, dem Stromanschluss und einem Befestigungsschlitz für ein Kensington-Lock.
Im geöffneten Zustand sehen wir oben über dem Touchscreen des T101MT die 0,3-Megapixel-Webcam nebst dem Mikrofon. Seitlich im Displaydeckel befinden sich zwei Abdeckklappen auf jeder Seite, in die langen Gummilaschen des Gehäuses im geschlossenen Zustand greifen können zur Arretierung des Deckels im geschlossenen Zustand oder in der Tablet-Stellung. Am unteren Rand des Displays finden wir links den wie beim Vorgängermodell wieder nur schwer zu betätigenden Schiebeschalter zum Ein- und Ausschalten des Netvertibles, nebst dem Startknopf für das integrierte Schnellstartsystem. Im Standardbetrieb unter Windows 7 schaltet dieser kleine Knopf die Ausrichtung der Bildschirmanzeige in Schritten zu je 90 Grad um oder erlaubt Zugriff auf das Asus Touch-Gate, eine Sammlung ausgewählter Programme. Rechts unten sehen wir noch die Statusleuchten zum Akkuzustand, der Festplatten- und Netzwerkaktivität und die Anzeige der Feststelltaste. Auf der Außenseite des Displaydeckels sind die Anzeigen um Betriebs- und Akkuzustand zu sehen. Direkt im Displaydeckel rechts unten mit Zugriff von der inneren Seite, finden wir den Touch Pen, mit dem wir Eingaben am berührungsempfindlichen Bildschirm machen können. Der matte Bildschirm selbst zeigt eine maximale Auflösung von 1.024 mal 600 Bildpunkten an (WSVGA) und bietet mit 25,6 Zentimeter oder 10,1 Zoll etwa ein Zoll mehr Platz in der Diagonalen, als das Vorgängermodell T91. Durch die LED-Hintergrundbeleuchtung ist er darüber hinaus auch heller als der Bildschirm des Vorgängermodells.
Software - Die inneren WerteBetrachtet werden soll nun die softwareseitige Ausrüstung des Asus Eee PC T101MT. Nach der Systemeinrichtung beim ersten Start fällt auf, dass einige unnötige Programme das System verlangsamen. Um den Test jedoch unter Normalbedingungen durchzuführen, haben wir nur die Asus Energieeinstellungen auf Super-Performance gestellt und keine Programm deinstalliert. Unter Windows 7 finden wir zahlreiche Testversionen von Anwendungen wie etwa Microsoft Works und Microsoft Office, die wir für unseren Test nicht aktiviert haben. Neben dem auf unserem T101MT vorhandenem Windows 7 Home Premium legt Asus dem Gerät ein Schnellstart-OS bei, das in kurzer Zeit Zugriff auf ausgewählte Funktionen bietet. In diesem Asus Express Gate genannten System, ist ein Webbrowser ohne Flashunterstützung, die Chatsoftware Skype, die auch Windows 7 beiliegt, eine eigene Chatapplikation, ein Photomanager benanntes Bildbetrachtungsprogramm und ein schneller Zugriff auf einige Browsergames enthalten. Auch erkennt das System Eingaben über den Touchscreen und man kann aus dem System direkt in Windows 7 booten, sollte dies nötig sein. Die Bedienung des Touchscreens erfolgt in Windows entweder mit dem Finger oder mit dem Touch Pen, wobei in einer entsprechenden Einstellung hierbei auch eine Handballenerkennung aktiv ist und ungewollte Zeichen und Aktionen vermeidet. Bei Eingaben am Touchscreen erfolgt darüber hinaus auch immer eine visuelle Kennzeichnung der erkannten Eingabe. Bekannt ist auch das Eee Dock, welches in der Standardeinstellung am oberen Bildschirmrand zu finden ist und Zugriff auf viele Unterpunkte unter den fünf Kategorien Fun Touch, Eee Amuse, Eee Sharing, Eee Xperience und Eee Tools bietet. Rechts neben dieser Leiste befindet sich auch noch der Zugang zum Asus Touch Gate, der Zugriffsoberfläche auf einige besondere Funktionen. Die Unterpunkte der Dock-Menüpunkte sollen im folgenden kurz genannt werden: Dabei gehen wir von links nach rechts vor. Zuerst öffnen wir das Menü Fun Touch und finden dort sieben Unterpunkte.
Im nächsten Menüpunkt Eee Amuse finden wir nur 3 Unterpunkte:
Unter Eee Sharing finden wir nur 2 Unterpunkte, die Zugriff auf
Das Menü Eee Xperience bietet nur den Zugriff auf Youtube XL, ein extra Angebot von Youtube für die Nutzer von Touchscreen-PCs. Unter dem Punkt Eee Tools finden wir schließlich wieder sechs Einstellungsoptionen:
Rechts neben den Standard-Docking-Menüs ist noch ein Zugang zum Asus Touch-Gate zu sehen. Diese Asus-Oberfläche, bietet Zugriff auf einige wenige ausgewählte Funktionen zur einfachen Bedienung per Touchscreen. Die Optionen und Gestaltungsmöglichkeiten sind hier jedoch im Vergleich zum T91 beschränkt worden. Sonst ist die Softwarefunktionalität Standard, bietet jedoch meist auch extra Interaktionsmöglichkeiten für den Touchscreen, die bei normalen Mobilcomputern nicht gegeben sind. Wie teuer ist der Asus Eee PC T101MT?Der Asus Eee PC T101MT ist nach der Ankündigung auf der CES in Las Vegas im Januar 2010 seit einiger Zeit im Handel erhältlich. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels in der Ausführung, die uns vorliegt mit 2GB Arbeitsspeicher, 320GB Festplattenspeicher und Windows 7 Home Premium liegen die Anschaffungskosten bei Amazon bei 439 Euro inklusive Versand. Die kleinere Version mit 1 GB Arbeitsspeicher, 160 GB Festplattenspeicher und Windows 7 Starter beginnt preislich bei rund 390 Euro, ob diese jedoch auf Grund der geringeren Leistung sinnvoll eingesetzt werden kann, ist nicht bekannt. Morgen geht es mit dem zweiten Teil des Tests des Asus Eee PC T101MT weiter. Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 27.05.2010:
- Deutsche Verlage setzen auf das iPad: Videos in HTML5? |
|
Der Tech-Blog mobicroco.de ist ein Channel von teltarif.de. Alles zu Netbooks, Tablets und mobile Computing erfahren Sie
hier.
Letzte Meldungen
Tablet-Ratgeber
Alles rund um iPad 1 und 2 Infos zum Apple iPad 3 Auch auf Tablets: Android Das Blackberry Tablet OS webOS: Vom Aussterben bedroht Tablet-optimiert: Windows 8 Hintergründe und News zu Tablets
Handy finden und vergleichen
Handy-Specials
Dual-SIM-Handys,
Blackberrys,
Neue Handys
Handy-Ratgeber
iPhone 4S, 4 und 3GS, iPhone 5, iPhone 6, iPhone-Tarife, Android-Handys, Windows Phone, Outdoor, Handys ohne Kamera
So funktioniert der Touchscreen
Aktuelle Handys im Test:
Tipps & Pflege: Handyakkus Unterwegs: Handy Navigation Ungeliebte Sperre: SIM-Lock Ohne Sperre: SIM-Lock entfernen So geht's: Handy entsorgen Mehr Platz: Speicherkarten Was ist eine Micro-SIM?
Nokia 700 im Test
Aktuelle Tablets im Test:
Handy finden und vergleichen
Meinung und Diskussion:
Test Samsung Galaxy Xcover Kurztest: Nokia Lumia 710 Simvalley SPX-5 UMTS im Test Samsung Wave 3 im Test Test: Sony Ericsson Xperia Pro Einfach-Handy im Test HTC Radar im Test
Günstig surfen
teltarif.de-Breitband-Rechner
Schnell surfen
Tipps und Tricks
Internet-by-Call-Tarifrechner Der Mobilfunk-Daten-Rechner Aktuelle DSL-Flatrates Kabel-Internet-Tarife Überblick: LTE-Tarife Tarife: Satelliten-Internet
DSL beschleunigen
Internet-Ratgeber
Internet-Dienste
Alles zu Internet by Call Kostenlos surfen SMS kostenlos Freie Domains finden E-Mail: POP- und IMAP-Daten Freemailer im Überblick
Internet-Anbieter
Handy-Hersteller Datenbank
Handy richtig entsorgen
Übersicht: Alle neuen Handys
Aktuelle Handys im Test
Handyakkus: Tipps & Pflege Navigation mit dem Handy So funktioniert der Touchscreen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||