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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
Mobile Internet-Flatrates für Notebook-Nutzer im Preisvergleich01.03.2009
18:37 UMTS- und HSDPA-Zugänge mit längerer LaufzeitInhaltsverzeichnis:1. Mobile Surf-Flatrates im Netz von T-Mobile2. Mobile Flatrates im Netz von Vodafone 3. Mobile Surf-Flatrates in den E-Netzen
Das Interesse der Nutzer für den mobilen Breitband-Internetzugang via
UMTS oder HSDPA ist geweckt, die
Zugänge selbst sind inzwischen bezahlbar geworden. Zahlreiche neue
Flatrate-Zugänge für die mobile Internetnutzung per Laptop oder
Netbook haben die Anbieter in den vergangenen Wochen herausgebracht, so dass
das Angebot groß ist und die richtige Tarifwahl schwierig erscheint. Zuletzt hat zu morgen der
Mobilfunkbetreiber E-Plus neue Flatrate-Tarife für die mobile Internetnutzung
per Notebook oder Netbook angekündigt. Dabei sind die Unterschiede zwischen
den einzelnen UMTS- oder HSDPA-Flatrates kleiner, als viele denken. Wir zeigen Ihnen, was Sie für eine
mobile Internet-Flatrate mit längerer Laufzeit für die Laptop-Nutzung zahlen müssen und worauf Sie bei
der Tarifwahl achten sollten.
nächste Seite: Mobile Flatrates im Netz von Vodafone
Flatrates von E-Plus und o2 sind günstigerMobile Breitband-Zugänge gibt es in allen vier deutschen Mobilfunknetzen. In der Regel kosten die Flatrate-Zugänge mit Laufzeitvertrag zwischen 30 Euro und 35 Euro pro Monat und bieten ein Datenvolumen von 5 GB im Monat, für das die maximal mögliche Datenübertragungsrate zur Verfügung steht. Nach Überschreiten dieses Datenvolumens kann der Nutzer Daten nicht mehr mit HSDPA-Geschwindigkeit empfangen, da die Anbieter dann die zur Verfügung stehende Bandbreite für den Nutzer auf GPRS-Niveau bzw. maximal 64 kBit/s im Downstream drosseln. Dabei muss sich der Kunde für einen Zeitraum von mindestens sechs bis 24 Monaten an den Provider binden. Nicht so recht in dieses Schema passen die mobilen Internet-Flatrates von E-Plus und o2: Beide Mobilfunkbetreiber bieten in ihrem Netz Flatrate-Zugänge für deutlich unter 25 Euro im Monat an, bei o2 gibt es sogar ein monatliches Datenvolumen von 10 GB ohne Bandbreiten-Begrenzung. Sowohl o2 als auch E-Plus ermöglichen aber in ihren Netzen auch generell langsamere Datenraten als T-Mobile und Vodafone. Die beiden D-Netzbetreiber haben ihre Netze früher auf HSDPA aufgerüstet und bieten inwzischen Datenraten von bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und bis zu 2 MBit/s im Upstream an. Noch im Laufe dieses Jahres soll die Datenempfangsrate in einigen Regionen auf bis zu 14,4 MBit/s ausgebaut werden. E-Plus und o2 hinken noch bei UMTS- und HSDPA-Ausbau hinterhero2 hat zwar kürzlich angekündigt, noch in diesem Jahr via HSPA+ Downstreamraten von bis zu 28,8 MBit/s zu ermöglichen, doch größtenteils empfangen die mobilen Internetnutzer im UMTS-Netz von o2 Daten bislang mit bis zu 3,6 MBit/s. E-Plus setzt zunächst weiterhin - abgesehen vom HSDPA-Testbetrieb in Leipzig und in Grabowhöfe - auf klassisches UMTS mit lediglich bis zu 384 kBit/s. Mobile Surf-Flatrates im Netz von T-Mobile
1) Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit beträgt die monatliche Grundgebühr jeweils 34,95 Euro. 2) Die monatliche Grundgebühr von 19,95 Euro gilt nur für die ersten sechs Monate, nach diesem Zeitraum zahlt der Nutzer eine monatliche Grundgebühr von 29,95 Euro. 3) Bei Online-Bestellung entfällt die Grundgebühr in den ersten 2 Monaten und der einmalige Bereitstellungspreis. Beworbene Datenraten werden in der Regel nicht erreichtZu sehr sollten die Nutzer bei der Tarifwahl jedoch nicht auf die beworbenen Datenraten in den einzelnen Netzen achten, denn maximale Übertragungsraten werden ohnehin nur unter idealen Bedingungen neben dem Mobilfunkmast erreicht. Ob UMTS bzw. HSDPA überhaupt verfügbar sind, hängt von den Orten ab, an denen der Kunde seinen mobilen Internetzugang hauptsächlich nutzen möchte. Generell gilt: HSDPA-Netzabdeckung gibt es in den größeren Städten, in ländlichen Gebieten surfen die Nutzer oft mit GPRS- oder EDGE-Geschwindigkeit. Neben den vier Netzbetreibern stehen dem Mobilfunkkunden inzwischen zahlreiche Flatrate-Angebote für den Internetzugang via UMTS oder HSDPA von alternativen Providern zur Verfügung. In der Regel werden diese alternativen Zugänge in den Mobilfunknetzen von T-Mobile und Vodafone realisiert. Da diese Anbieter die Vorleistungen bei den Netzbetreibern einkaufen müssen, gleichen sich viele Flatrate-Angebote auf den ersten Blick. Worin die hauptsächlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Flatrate-Tarifen der Netzbetreiber und der alternativen Provider bestehen, erfahren Sie auf der folgenden Seite.
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