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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Der Tarifcheck: Der Handy-Tarif crash 7 von debitel16.02.2009
09:08 7-Cent-Tarif wird weiterhin über eine Last-Minute-Tarifbörse vertriebenInhaltsverzeichnis:1. debitel gelang mit crash-tarife.de echter Marketing-Coup2. Die Nutzungskosten des crash-7-Tarifs im Preisvergleich
Einen echten Marketing-Coup war dem Mobilfunkprovider debitel im Juli 2007
mit dem Start seiner Last-Minute-Onlinebörse
www.crash-tarife.de gelungen. Die Idee einer
künstlichen Verknappung des Angebots war in seiner Art neu, das Interesse gerade an den ursprünglich
erhältlichen crash-5-Tarifen für günstige Handy-Telefonate im Inland groß. Allerdings verspielte debitel
schnell wieder den gerade gewonnenen Kredit, indem das Unternehmen zu Beginn des vergangenen Jahres
unrentablen crash-5-Kunden die Mobilfunkverträge kündigte. Diese Maßnahme
traf vor allem Wenigtelefonierer. Die Kündigungen durch den Anbieter bedeuteten jedoch nicht das Ende
der crash-Tarife. Inzwischen stehen mit crash 7 und
crash 9 zwei Vertragsangebote sowie mit
crash 13 ein Prepaid-Tarif
auf crash-tarife.de zur Auswahl. Wir zeigen in unserem aktuellen Tarifcheck,
für wen sich der crash-7-Tarif eignet.
nächste Seite: Die Nutzungskosten des crash-7-Tarifs im Preisvergleich
Die Kosten im crash-7-Tarif von debitelIm crash-7-Tarif, den debitel im Juni 2008 mit einer Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren für die Nutzung im o2-Netz eingeführt hat, telefonieren die Handy-Nutzer im Inland rund um die Uhr für 7 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz sowie in die nationalen Mobilfunknetze bei Abrechnung im Minutentakt (60/60). Für den Versand von SMS-Mitteilungen innerhalb der deutschen Landesgrenzen zahlen die Kunden jeweils 19 Cent. Mobile Datendienste rechnet debitel im crash-7-Tarif mit 9,05 Cent pro 10 kB ab - das entspricht 9,05 Euro pro Megabyte. Die einmaligen Einrichtungskosten für den Mobilfunkanschluss liegen bei 19,95 Euro. Eine monatliche Grundgebühr muss der crash-7-Kunde nicht entrichten, allerdings erhebt debitel in dem Tarif einen monatlichen Mindestumsatz in Höhe von 2,95 Euro. Dieser Mindestumsatz entspricht einem Minutenkontingent von knapp 42 Minuten im Monat für Handy-Telefonate im Inland. Eine Mitnahme einer bestehenden Rufnummer zum crash-7-Anschluss ist für Neukunden nicht möglich. Glück benötigt ein Interessent nicht mehr, um einen crash-7-Tarif zu ergattern. Auch wenn auf der Online-Tarifbörse weiterhin nur fünf Tarife jeweils 30 Sekunden lang zur Auswahl stehen, ist keine Eile geboten: Auch in den nachfolgenden Auswahlrunden stehen in der Regel weitere crash-7-Tarife auf der Tarifbörse zur Auswahl. Für diese Nutzer ist crash 7 keine gute AlternativeZeit genug also für einen Preisvergleich. Aufgrund des hohen SMS-Preises von 19 Cent scheidet der crash-7-Tarif von debitel zum Beispiel als gute Wahl für alle Handy-Nutzer aus, die regelmäßig SMS-Mitteilungen versenden. SMS-Fans suchen sich geeignetere Tarife wie etwa das Prepaid-Angebot maXXim mit SMS-Preisen ab 8 Cent oder buchen zu ihrem Mobilfunkvertrag eine SMS-Option hinzu. Auch für die mobile Datennutzung via GPRS oder UMTS müssen crash-7-Kunden mit mehr als 9 Euro pro übertragenem Megabyte tief in die Tasche greifen. Andere Mobilfunkanbieter ermöglichen bereits mobile Datenübertragungen ab 24 Cent pro Megabyte oder 9 Cent pro Minute. Wechselnde Mobilfunkkunden, die eine bestehende Rufnummer behalten wollen, müssen ebenfalls nach alternativen Handy-Tarifen Ausschau halten. Für wen allerdings crash 7 ein interessanter Tarif ist, lesen Sie auf der folgenden Seite unseres Tarifchecks.
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