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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Hotspot zum Mitnehmen: Novatel Wireless MiFi 235215.02.2009
19:20 MiFi 2352 übersetzt UMTS/HSPA auf WLAN
Novatel Wireless stellt auf dem
Mobile World Congress in Barcelona
sein neues HSPA-Modem
MiFi 2352 vor. Anders als USB-Sticks und Datenkarten wird
es aber nicht an einen Computer angeschlossen. Vielmehr erfolgt
die Verbindung zum PC ebenfalls drahtlos per Wireless LAN.
Bis zu fünf Geräte im Umkreis von zehn Metern können sich mit
dem MiFi 2352 verbinden. Die Absicherung erfolgt WLAN-üblich
per WEP oder WPA 2.
![]() Hotspot zum Mitnehmen: Novatel Wireless MiFi 2353 Zum Betrieb ist ein eigener Li-Ion-Akku in das Modem eingebaut, der für bis zu 40 Stunden Standby und 4 Stunden Betrieb ausreichend sein soll. Für die kurze Standby-Zeit dürfte vor allem der bekannte Stromhunger von WLAN-Modulen verantwortlich sein. Mit 1 150 mAh hat der Akku eine vergleichbare Kapazität zu Handyakkus. Aufgeladen wird per Netzadapter oder per USB-Kabel vom Netbook oder Laptop aus. Funktechnisch ist das MiFi 2352 auf der Höhe der Zeit: Bis zu 7,2 MBit/s im Downstream (HSDPA) und 5,76 MBit/s im Upstream (HSUPA) ist mehr, als die meisten Netze zurzeit bieten. Im Wireless LAN werden 802.11 b und g unterstützt, welche mit bis zu 54 MBit/s brutto für diese Anwendung ausreichend sind. Abgesehen von der Anwendung und fehlendem Display und Tastatur ähnelt das Novatel Wireless MiFi 2352 in vieler Hinsicht einem Handy: Die Größe beträgt 89 x 59 x 9 mm³, das Gewicht liegt bei ca. 60 Gramm. Über eine Micro-SD-Speicherkarte können bis zu 32 GB an Speicher bereitgestellt werden, auf denen die Nutzer ihre Daten ablegen können. Das Gerät ist insofern nicht nur ein Modem, sondern auch ein Dateiserver. Netzbetreiber können die Speicherkarte und das Linux-Betriebssystem auf dem Modem aber auch nutzen, um weitere Anwendungen zu installieren. Die Administration erfolgt, wie bei anderen Routern üblich, über eine Weboberfläche. Der Novatel Wireless MiFi 2352 wurde heute auf dem Mobile World Congress vorgestellt. Er soll noch im ersten Halbjahr 2009 verfügbar sein, zu einem Preis von unter 200 US-$ (155 Euro) ohne Subvention. Der Vertrieb soll dabei über Netzbetreiber erfolgen. Bereits Ende letzten Jahres wurde das Novatel Wireless MiFi 2200 vorgestellt, der in den in den USA üblichen CDMA-Bändern arbeitet. Ein vergleichbares Gerät hat gestern Huawei mit dem i-Mo vorgestellt. Weitere Meldungen zum Mobile World Congress 2009
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| Gibts schon lange | Centaur | 16.02.09 10:44 | |||||||
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