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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 30.05.2012 |
Die Wahl der richtigen DSL-Hardware08.02.2009
13:05 Subventionierte Geräte können den Ausschlag für oder wider einen DSL-Anbieter gebenInhaltsverzeichnis:1. Subventionierte Geräte gestalten den DSL-Einstieg günstiger2. Alle Telefon- und Internetzugangsfunktionen in einem Gerät 3. Aktuelle DSL-Hardware der Internetprovider im Überblick
Einsteiger sollten sich bei der Suche nach einem DSL-Anbieter auch die Hardware
anschauen, die die Provider an ihre Neukunden ausliefern. Schließlich sind die für das
schnelle Internetsurfen
notwendigen Geräte nicht ganz billig. Glücklicherweise bieten etliche deutsche Internetprovider ihren Neukunden
ein DSL-Modem oder einen Router zum günstigen Subventionspreis an, so
dass sich für den Neukunden der DSL-Einstieg nicht so teuer gestaltet. Wir erklären Ihnen, welche Geräte Sie
für den DSL-Internetzugang benötigen, welche Hardware sich für den Anschluss von herkömmlichen Telefonen eignen
und wie teuer aktuelle Modems und Router bei den großen DSL-Providern sind.
nächste Seite: Alle Telefon- und Internetzugangsfunktionen in einem Gerät
Fürs schnelle Internetsurfen: Das DSL-Modem
Nutzer, die neben dem Zugang ins Internet über den neuen DSL-Anschluss einen Festnetzanschluss fürs Telefonieren
behalten bzw. bestellen wollen, bekommen vom DSL-Anbieter oder von der Deutschen Telekom
kostenlos einen Splitter zugesandt. Diese Frequenzweiche wird an die Telefonsteckdose (TAE) angeschlossen und
sorgt dafür, dass das Telefon- vom DSL-Signal getrennt wird. Die Signale werden sowohl für den Datenempfang als
auch für den Datenversand in verschiedenen Frequenzbereichen durch die Leitung geführt. Der Splitter besitzt zwei
weitere Steckplätze für die Verbindungen zum Festnetz-Telefon und zum PC.
Zwischen den Ethernet- oder USB-Anschluss des Computers und den Splitter wird ein DSL-Modem oder ein DSL-Router geschaltet. Das Modem übersetzt die Daten in ein anderes Format, beim Datenversand in ein für die Übertragung zur Vermittlungsstelle geeignetes Format, beim Datenempfang in ein für den PC verständliches. Außerdem speichert das DSL-Modem die Zugangsdaten fürs Internet, so dass der Nutzer diese nicht jedesmal neu eingeben muss, wenn er eine Internetverbindung aufbauen möchte. Darüber hinaus protokolliert das DSL-Modem sämtliche Telefonate und Online-Sessions und versorgt den Nutzer auf Wunsch mit Verbindungs- und Ereignis-Statistiken sowie Informationen zur Leitungsqualität. Hardware, die lediglich die reinen Modem-Aufgaben bewältigt und keine Anschlussmöglichkeiten für mehrere PCs, kein WLAN und keinen Telefonadapter bietet, finden sich bei den DSL-Anbietern kaum noch. Bei den entbündelten DSL-Anschlüssen, bei denen der Kunde nur die DSL-Leitung, nicht aber die herkömmliche Festnetz-Telefonleitung geschaltet bekommt, gibt es keine Aufgabe für einen Splitter. Hier wird das Modem per Kabel direkt mit dem DSL-Zugang verbunden. Anschlussmöglichkeit für mehrere PCS: Der Router
Für die WLAN-Variante müssen natürlich auch die einzubindenden Rechner WLAN-fähig sein. Dazu muss der PC oder das Notebook selbst mit einer WLAN-Schnittstelle ausgerüstet oder mit einem USB-WLAN-Stick, einer PCI-WLAN-Karte bzw. einer PCMCIA-WLAN-Karte entsprechend aufgerüstet sein. Während die Daten über die Kabelverbindung mit einer Übertragungsrate von bis zu 100 MBit/s laufen, beträgt die maximale Datenrate bei WLAN bis zu 540 MBit/s (IEEE 802.11 N) - jedenfalls in der Theorie. Die derzeitigen Datenraten bei WLAN N liegen bei maximal 300 MBit/s, andere Standards wie IEEE 802.11a und IEEE 802.11g ermöglichen bis zu 108 MBit/s (Super-G-Technologie). In der Praxis mindern jedoch Zimmerwände oder andere Störfaktoren diese Werte. Welche Funktionen das aktuelle Flaggschiff des Herstellers AVM, die FRITZ!Box Fon WLAN 7270, bietet, lesen Sie auf der zweiten Seite. Anzeige:
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