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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 04.02.2012 |
Telefonieren im Festnetz: So schlägt sich die Telekom im Vergleich08.01.2009
00:00 Wettbewerber haben bei den Doppelflatrate-Paketen weiterhin die Nase vornInhaltsverzeichnis:1. Beim Telekom-Anschluss mit Call by Call sparen2. Telefon und Internet mit Doppel-Flat: Für 29,90 Euro komplett versorgt
Ein Telefonanschluss kann bei zahlreichen Anbietern bestellt werden.
Angesichts der heutzutage nahezu obligatorischen Bündelung von Festnetzanschluss und
Breitband-Internet ist der klassische Stand-Alone-Festnetzanschluss der
Telekom im Vergleich zu den Produkten der Konkurrenz hinsichtlich des monatlichen Grundentgelts
nicht die preiswerteste Wahl. Für Wenigtelefonierer, für die eine Festnetz-Flatrate uninteressant ist und die keinen Internetanschluss benötigen,
lohnt sich ein Standard-Anschluss
(Analog- oder ISDN-Variante) der Deutschen Telekom dennoch. Bei Komplettangeboten mit Doppelflatrate haben, rein vom Grundpreis her, die alternativen Anschlussanbieter die Nase vor.
nächste Seite: Telefon und Internet mit Doppel-Flat: Für 29,90 Euro komplett versorgt
In diesem Artikel stellen wir die von den jeweiligen Leistungen her vergleichbaren Angebote der überregional verfügbaren Anbieter Versatel, HanseNet, Arcor und Kabel Deutschland dem der Telekom gegenüber. Wie Sie unter Umständen mit einem Mobilfunkanschluss inklusive Homezone den Festnetzanschluss ersetzen, haben wir Ihnen bereits in einem anderen Artikel aufgezeigt. Technische Anschlussunterschiede werden in diesem Vergleich nicht berücksichtigt. Der Standard-Anschluss der Telekom
![]() Telefonieren mit einer Festnetzflat Bild: Versatel Bei beiden Anschlüssen kann der Kunde Call by Call nutzen und so von vergünstigten Minutenpreisen profitieren. Den Anschluss Call Plus muss der Kunde allerdings explizit verlangen, da dieser nicht mehr aktiv vermarktet wird. Gespräche ins Festnetz der Deutschen Telekom können mit Call Plus je nach Tageszeit zu Preisen zwischen 1,6 Cent (Nebenzeit Ortsgespräch) und 5,3 Cent (Hauptzeit Ferngespräch) geführt werden. Mit Call Start kosten Gespräche ins deutsche Festnetz rund um die Uhr 2,9 Cent pro Minute und sind damit in der Hauptzeit wesentlich günstiger als mit Call Plus. Allerdings ist der Kunde hier an eine Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr gebunden. Entscheidender Vorteil der Telekom-Tarife ist, dass die Minutenpreise ins Festnetz, ins Ausland und zu Mobilfunkanschlüssen durch uneingeschränktes Call by Call und Preselection verringert werden können. Telefonanschlüsse im Vergleich
In dieser Tabelle werden auch laufende Aktionen berücksichtigt. 1) HZ: Bei der Telekom Mo-Fr 7-19 Uhr, bei HanseNet Mo-Fr 8-18 Uhr, bei Versatel und Arcor Mo-Fr 7-18 Uhr 2) Anbieterinterne Gespräche sind kostenfrei möglich.
Bei den Wettbewerbern gibt es oft nur KomplettpaketeBei den Wettbewerbern ist der Telefonanschluss oft quasi nur eine "Beigabe". Wie aus der Tabelle ersichtlich, ist bei den Angeboten von HanseNet, Arcor und Versatel ein DSL-Anschluss inklusive. Hier ist der Kunde jedoch an die Minutenpreise des jeweiligen Anbieters gebunden, von Callthrough, Callback oder VoIP einmal abgesehen. Längere Gespräche, vor allem ins Ausland und zum Handy, können so die Telefonrechnung schnell in die Höhe treiben. Vieltelefonierer legen sich deshalb gleich eine Telefonflatrate zu. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der zweiten Seite. Legt man allein die monatliche Grundgebühr zu Grunde, sind sowohl der Telefonanschluss Alice Light mit monatlich 16,90 Euro sowie der Telefonanschluss über das Netz von Kabel Deutschland mit 9,90 Euro pro Monat günstiger als die Standard-Anschlüsse der Telekom. Für 2,05 Euro, die der Alice-Anschluss günstiger ist als Call Plus, könnte der HanseNet-Kunde beispielsweise rund 58 Minuten zur Hauptzeit ins deutsche Festnetz telefonieren. Die Preisdifferenz zwischen Call Start und Easy24 von Kabel Deutschland ist mit 8,05 Euro wesentlich größer. Kabel-Deutschland-Kunden könnten damit sogar mehr als 5 Stunden telefonieren bis ihr Rechnungsbetrag auf 17,95 Euro angewachsen ist. Call by Call als Pluspunkt für die Telekom
Verbraucher die nur einen Telefonanschluss suchen und dabei kein Breitband-Internet nutzen, finden allerdings bei HanseNet und Kabel Deutschland günstigere Angebote. Vor allem Kabel Deutschland besitzt einen erheblichen Grundpreisvorteil auf die Telekom-Tarife. Bei beiden Anbietern sind Gespräche zu weiteren Anschlüssen des jeweiligen Anbieters kostenlos.
Bei den Komplett-Angeboten, bei denen jeweils eine Festnetz- und Internetflatrat inklusive ist, schwindet der Vorteil der Telekom weiter. Ob Call by Call den Preisunterschied dort ebenfalls wett machen kann, lesen Sie auf
Seite zwei.
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