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Neue Software für Skype auf dem Handy13.12.2008
15:20 Außerdem Updates von IM Plus - ICQ schaltet alte Protokolle ab
Der Instant-Messaging- und Internet-Telefonie-Anbieter
Skype hat neue Software für die Nutzung auf Handys und
Smartphones vorgestellt. So soll die zunächst als
Beta-Version veröffentlichte Software 2.5 für Windows Mobile stabiler funktionieren.
Das Menü ähnelt nun der für den PC bekannten Skype-Version und nach Anbieter-Angaben wurde
auch die Sprachqualität verbessert.
![]() Skype Lite steht in einer neuen Version zur Verfügung Foto: Skype Die Java-Version der Skype-Software steht nun für eine deutlich größere Handy-Palette als bisher zur Verfügung. So werden nun auch neuere Geräte von Nokia, Sony Ericsson, LG, Motorola und Samsung unterstützt. Nach wie vor ist die Nutzung aber nicht mit allen Modellen der genannten Hersteller möglich. Außerdem befindet sich Skype Lite, wie sich die Java-Version offiziell nennt, nach wie vor im Beta-Stadium. Für andere Smartphone-Plattformen wie iPhone, Blackberry und Symbian gibt es nach wie vor keine offizielle Skype-Software. Allerdings können die Dienste des Unternehmens hier mit Programmen von Dritt-Anbietern wie Fring, Nimbuzz oder IM Plus genutzt werden. Oft dauert es allerdings eine Weile, bis neue Handys von den Software-Herstellern unterstützt werden. IM Plus bringt Skype auf den Blackberry StormIM Plus hat als erster Hersteller auch einen Skype-Client für den von Vodafone vertriebenen Blackberry Storm vorgestellt. Die Software kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. Wer sie darüber hinaus nutzen möchte, zahlt dafür 23,50 Euro. Im Kaufpreis sind auch die künftigen Software-Updates enthalten. Die IM-Plus-Skype-Version für andere Blackberry-Handhelds ist mit dem Storm dagegen nicht kompatibel, wie ein Test der teltarif.de-Redaktion gezeigt hat. IM-Plus-Multimessenger für Blackberry mit Push-Funktion
Die aktuelle IM-Plus-Version für Blackberry bietet zudem den Vorteil eines E-Mail-Pushdienstes. Das heißt, die Software kann nicht nur im Hintergrund betrieben, sondern auch komplett geschlossen werden, um Akku-Kapazität zu sparen. Eingehende Chat-Nachrichten werden dann per E-Mail auf den Handheld gepusht. Die Mitteilungen können ebenfalls per E-Mail beantwortet werden und kommen beim Chat-Partner im verwendeten Instant Messenger an. Nachteil von IM Plus für den Blackberry ist der mit 39 Euro sehr hohe Preis. Wie bei der Skype-Version ermöglicht der Anbieter jedoch einen bis zu siebentägigen kostenlosen Test. ICQ schaltet alte Protokolle abICQ hat nach der Einführung seiner Software-Version 6.5 die Unterstützung für ältere Protokolle des Instant Messengers abgeschaltet. Damit werden nicht nur die Nutzer der Original-Software gezwungen, eine aktuelle Version des Programms zu verwenden. Auch einige unabhängige Programme sind betroffen. Wer für das Chatten am PC beispielsweise das werbefreie QIP nutzt, muss ein Software-Update vornehmen, um sich weiterhin bei ICQ anmelden zu können.
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