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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Erste Eindrücke vom Google-Handy T-Mobile G120.11.2008
18:40 Android-Handy von HTC lässt sich problemlos einrichtenInhaltsverzeichnis:1. Erste Eindrücke vom T-Mobile G12. Erst-Einrichtung mit persönlichem Google-Account 3. Instant Messaging im ersten Test nur teilweise nutzbar
Seit rund vier Wochen ist das T-Mobile G1 auf dem Markt.
Bislang wird das von HTC produzierte erste Android-Handy
nur in den USA und in Großbritannien verkauft. Deutsche Kunden will T-Mobile
erst im kommenden Jahr beliefern. Allerdings gibt es bereits Angebote in
Online-Shops und Online-Auktionshäusern, wo das T-Mobile G1
ohne Vertrag und ohne SIM-Lock erhältlich ist. Dabei handelt es sich in der Regel um Geräte,
die eigentlich für den amerikanischen Markt bestimmt sind.
nächste Seite: Erst-Einrichtung mit persönlichem Google-Account
Wir wollten wissen, wie sich das als Konkurrent für das Apple iPhone 3G
gehandelte Gerät in Betrieb nehmen lässt und wie das Handy funktioniert. So haben wir uns
ein eigentlich für die USA bestimmtes G1 besorgt, um erste Eindrücke vom Google-Handy zu sammeln - wohl wissend, dass es sich dabei um kein
offizielles deutsches Gerät handelt, dessen Funktionen naturgemäß auch nicht für den
deutschen Markt optimiert sind.
Das T-Mobile G1 ist etwas schmaler, dafür aber länger und deutlich dicker als das iPhone 3G. Wie beim iPhone wird ein Großteil der Frontseite für das Display genutzt, das ebenfalls als Touchscreen genutzt werden kann. Vollständige QWERTY-Tastatur unter dem DisplayUnter dem Display sind die Menü-Taste sowie Tasten zum Aufbau und Beenden eines Gesprächs, ein Track-Ball und eine Escape-Taste zu finden, mit der man immer eine Menüebene zurückspringen kann. Das Display lässt sich nach rechts wegklappen. Darunter kommt eine QWERTY-Tastatur zum Vorschein. Offiziell in Deutschland verkaufte Geräte dürften dann mit einer QWERTZ-Tastatur ausgestattet sein. Am linken Rand sind wie beim iPhone die Lautstärke-Tasten zu finden. Ferner befindet sich hier der Schacht für Speicherkarten. Auf der Unterseite befindet sich der USB-Anschluss, über den sich das G1 nicht nur mit dem PC verbinden, sondern auch aufladen lässt. Das mitgelieferte Ladekabel unterstützt zwar Spannungen bis 240 Volt und wäre somit auch für Europa geeignet. Man benötigt aber einen Stecker-Adapter. Alternativ lässt sich auch ein iPhone- oder iPod-Ladegerät für das G1 nutzen, wie ein Test der teltarif.de-Redaktion gezeigt hat. Auf der Rückseite befindet sich der Akkufach-Deckel. Dieser ist im Gegensatz zum iPhone abnehmbar, so dass der Akku bei Bedarf ausgetauscht werden kann - ein großer Vorteil insbesondere bei intensiver Datennutzung. Auch die SIM-Karte wird im Akkufach eingelegt. Wie man das Android-Handy in Betrieb nimmt und was für die Ersteinrichtung benötigt wird, erfahren Sie auf der nächsten Seite. Anzeige:
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