Um nach einem Diebstahl oder Verlust
schnell reagieren zu können, sollten Bankkunden die Rufnummer der
Sperr-Hotline in ihrem
Handy speichern. Denn erst vom Moment der Sperrung an übernimmt das Kreditinstitut die volle Haftung für
mögliche Schäden durch Abbuchungen. Darauf weist das Unternehmen
EURO
Kartensysteme in Frankfurt hin.
Die meisten deutschen Banken - von Ausnahmen wie zum Beispiel der Postbank oder der Karstadt-Quelle-Bank abgesehen - nehmen mittlerweile am zentralen Sperruf 116 116 teil. Für Kreditkarten gelten andere Rufnummern.
Beim Anruf sollten Kontoinhaber für
eine schnelle Abwicklung ihre Kontonummer und Bankleitzahl parat
haben. Unter www.kartensicherheit.de können sich Inhaber von Bank-
und Kreditkarten auch einen "SOS-Infopass" für das Portemonnaie
ausdrucken. Auf diesem sind die wichtigsten Sperr-Rufnummern verzeichnet.