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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Telekom will Highspeed-Netz mit der Konkurrenz aufbauen18.10.2008
15:39 WiWo: Telekom bietet Konkurrenten eine Netzkooperation an
Die Deutsche Telekom bereitet einem
Bericht der Wirtschaftswoche (WiWo) zufolge einen
radikalen Wechsel ihrer Strategie für den Aufbau und Betrieb von
Glasfasernetzen vor – und könnte damit Investitionskosten in Milliardenhöhe
einsparen. Bisher war es Geschäftsprinzip des Ex-Monopolisten, alle Infrastrukturen
selbst zu schaffen und zu betreiben. Jetzt rückt Festnetzchef Timotheus Höttges davon
offenbar
erstmals davon ab. Mit mehreren Konkurrenten verhandelt er nach WiWo-Angaben, um
gemeinsam mit ihnen Glasfasernetze zu errichten, die bis in
die Keller der Kunden reichen und so den Internet-Anschluss auf
Übertragungsraten von 100 MBit/s beschleunigen (Fibre To The Home - FTTH).
Einige Mitbewerber haben
derartige Netze bereits aufgebaut und im Betrieb. Der Aufbau ist aufgrund der Erdarbeiten jedoch
sehr teuer.
Die DSL-Anbieter brauchen die hohen Bandbreiten, um Fernsehen, Internet und Telefon als Komplettpaket anbieten zu können - inklusive HDTV und mehreren Fernsehsendern gleichzeitig. Zudem hoffen sie, so TV-Kabelbetreiber zurückzudrängen, die immer stärker ins Internet-Geschäft gehen. Einer der möglichen Kooperationspartner ist die Kölner Telefongesellschaft Netcologne. Derzeit verhandeln beide Unternehmen darüber, solch ein gemeinsames Projekt in Aachen zu starten. Die Telekom baut bisher lediglich ein VDSL-Netz auf, das ebenfalls auf Glasfaser basiert, allerdings nicht bis zum Haus des Kunden reicht. Damit ein flächendeckendes Angebot entsteht, soll jeder dem anderen Zugang zum eigenen Netz gewähren. Nach diesem Modell will Höttges auch in anderen Städten vorgehen. "Wir prüfen verschiedene Optionen, um möglichst wirtschaftlich viele Regionen in Deutschland mit Hochgeschwindigkeitsinfrastruktur auszubauen", bestätigt die Telekom. "Wir sind dabei auch für einen gemeinsamen Ausbau in Bereichen offen, die wir alleine nicht erschließen würden." Erste Gespräche mit Konkurrenten gab es schon, heißt es in Telekom-Kreisen. Ein Telekom-Sprecher sagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, ein gemeinsamer Ausbau sei denkbar in Bereichen, die die Telekom alleine nicht erschließen würde. Damit bestätigte er den WiWo-Bericht in Teilen. Zu einer möglichen Kooperation mit Netcologne wollte er nichts sagen. Telekommunikation Höttges sieht die Kooperationen als Alternative zu einer von der Bundesnetzagentur verordneten Öffnung der Glasfasernetze für alle Konkurrenten. Die Telekom hat nach WiWo-Angaben das Kartellamt bereits informiert, das die Kooperationen billigen muss. Weitere Artikel zum Thema Regulierung des neuen VDSL-Netzes der T-Com
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| RE: Was soll das? | alexander-kr. | 10.07.11 14:35 | |||||||
| RE: Was soll das? | 123fred | 10.07.11 13:31 | |||||||
| Was soll das? | alexander-kr. | 10.07.11 13:27 | |||||||
| gesetzliche Garantie der ... | darkdragon-0. | 13.04.11 15:05 | |||||||
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