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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 12.02.2012 |
Das Flash-basierte Webphone von PURtel im Test15.10.2008
11:22 Anwendung für VoIP-Gespräche wird nicht auf dem PC installiert
Der VoIP-Provider PURtel hat nach eigenen Angaben ein
Flash-basiertes Webphone für Windows- und Linux-Rechner entwickelt. Der Kunde soll die Telefon-Software
für VoIP-Gespräche am PC nutzen können, ohne dass er das Programm installieren und aufwändigere
Einstellungen an seiner Firewall oder in seinem Netzwerk vornehmen muss. Der Vorteil des Webphones
gegenüber herkömmlichen Softphones: Die Telefon-Anwendung stellt eine Weiterentwicklung des
Webcall-Dienstes von PURtel dar und kann theoretisch an jedem per
Breitband-Verbindung ans Internet angeschlossenen Rechner in
Anspruch genommen werden, beispielsweise auch bei vorhandenen Portsperrungen in der Firewall oder
in einem Firmennetzwerk, wenn kein Proxy zwischengeschaltet ist. Die VoIP-Gespräche per Webphone
werden über den Port 80 abgewickelt, der auch von Internet-Browsern
genutzt wird und deshalb standardmäßig für den Datenverkehr geöffnet ist. Wahlweise können die
Gespräche auch über den Port 1935 laufen. Allerdings kann das Webphone nur in Verbindung mit einem
VoIP-Account bei PURtel genutzt werden und nicht mit den
Anschlüssen anderer VoIP-Provider.
Der Unterschied zu PURtel Webcall: Beim Webphone genießt der Nutzer innerhalb des PURtel-Angebots Tariffreiheit. Mit dem Tarif "IP-Analog & Fax führt PURtel auch ein grundgebührfreies Anschlussangebot im Programm, mit dem die Kunden für 1,2 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz sowie für 15,9 Cent pro Minute in die nationalen Mobilfunknetze telefonieren. Untereinander telefonieren PURtel-Kunden wie bei anderen VoIP-Anbietern auch gesprächskostenfrei. Zuerst muss sich der Nutzer mit Benutzernamen und Passwort in seinem VoIP-Konto auf der PURtel-Website sowie ins Softphone-Menü einloggen. Dann wählt er einen der beiden genannten Ports für die Softphone-Nutzung, die in der Regel in eingesetzten Firewalls schon geöffnet sind, sowie in den Webphone-Einstellungen das verwendete Mikrofon und die Kopfhörer aus, schließt die Geräte an den PC an und kann lostelefonieren. Bei Einsatz eines Headsets oder eines USB-Telefons muss der Nutzer noch die Einstellungen für die USB-Soundkarte in den Audioeigenschaften anpassen. Das Webphone von PURtel im kurzen Test
In unserem Test des PURtel Webphones an einem Rechner mit einem AMD-1800+-Prozessor - sowohl unter dem Betriebssystem Windows XP Pro SP3 als auch unter Linux - sowie einem USB-Headset und unter Verwendung des Internet-Browsers Firefox stellten wir eine einwandfreie Gesprächsqualität fest. Dabei telefonierten wir zu anderen PURtel-Anschlüssen sowie ins deutsche Festnetz. Voraussetzung für die Nutzung des Webphones ist, dass für den Browser Adobe Flash 9 installiert ist. Anders fiel das Testergebnis an einem iMac G5 mit Mac OS X 10.4.11 aus: Zwar startete das webbasierte Telefon im Safari-Browser, doch vor der lauten Knistergeräuschkulisse war ein Telefonat nicht möglich. Im Gegensatz zu herkömmlichen Softphones wie etwa Skype, X-Pro oder Phoner muss das Webphone von PURtel nicht erst auf dem Rechner installiert werden und ermöglicht weltweit an jedem Rechner mit schneller Internetanbindung VoIP-Gespräche. Dabei ist es so einfach zu bedienen und einzurichten, dass auch Laien es benutzen können. Nach Angaben von PURtel handelt es sich bei dem aktuellen Webphone-Dienst um eine frühe Alphaversion, die über Anregungen der Nutzer noch verbessert werden soll. Auch Zusatzfunktionen wie etwa ein Telefonbuch, das es beispielsweise bei Webcall gibt, sollen in Kürze folgen. Weitere Artikel aus dem Themenspecial "Surftipps
und Handyfeatures"
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| RE: Hat Sparruf schon länger | poiuz | 16.10.08 14:00 | |||||||
| Hat Sparruf schon länger | Spam.Genera. | 16.10.08 07:29 | |||||||
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