Das Linux-Netbook datacask jupiter 1014a von Fukato
13.10.2008 10:46
Netbooks werden wieder größer und teurer
Auch die Potsdamer Fukato GmbH, die unter ihrer Marke datacaskNetbooks herstellt, hat mit dem neuen Modell jupiter 1014a den derzeit zu beobachtenden Trend fortgesetzt, wieder teurere Geräte zu bauen. Das Netbook datacask jupiter 1014a soll dafür auch höheren Ansprüchen gerecht werden. Der große Bruder des jupiter 0708l ist mit einem Intel-Atom-Prozessor ausgestattet und bietet 1 GB Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit 80 bzw. 160 GB. Das Netbook hat ein 10,2-Zoll-TFT-Display, das 1024 mal 600 Pixel auflöst.
datacask jupiter 1014a
Es bietet WLAN-Unterstützung, einen integrierten Card-Reader, eine Webcam, drei USB- und eine Reihe weiterer Schnittstellen, allerdings kein Bluetooth. Die Akkulaufzeit für das jupiter 1014a gibt datacask mit bis zu 4 Stunden an. Dafür kommt es mit 1,25 Kilogramm wieder über die magische Gewichtsgrenze von einem Kilogramm. Mit Außenmaßen von 254 mal 189 mal 39 Millimeter ist das Gerät aber noch ziemlich kompakt.
Das datacask jupiter 1014a wird wahlweise mit Linux basierend auf Knoppix-Technologie oder mit Microsoft Windows XP angeboten. Die Preisempfehlung bei der Linux-Variante liegt bei
369 Euro, für das Modell mit Windows XP bei 399 Euro.
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