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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Windows-XP-Taschencomputer i1 von Wibrain im Nokia-5510-Look02.09.2008
10:48 Auch als Linux-Gerät zu bekommen
Mini-Laptops oder Netbooks erleben derzeit einen veritablen Boom. Ohne Frage sind handliche Kleincomputer praktisch, die unterwegs den Zugriff auf Dokumente, Bilder und Musik sowie einen schnellen Internetzugang bieten. Neben der klassischen Laptopform, die einfach verkleinert wurde, kommen nun auch andere Designkonzepte zum Einsatz. So stellt der koreanische Hersteller Wibrain auf der IFA mit der i1-Serie neue UMPCs vor, die entfernt an das gute alte Nokia 5510 erinnnern: Neben dem Display in der Mitte sind rechts und links Tasten angeordnet, die insgesamt eine QWERTZ-Tastatur ergeben. Allerdings hat das Innenleben der "Tomorrow's Communicator i1-Serie" nichts mit dem bereits 2001 vorgestellten Handy gemein.
Der Taschencomputer von Wibrain hat einen Intel-Atom-Prozessor und wird
wahlweise mit Windows XP oder Linux angeboten. Es steht ein Arbeitsspeicher mit 1 GB zur Verfügung, Festplattenspeicher gibt es entweder als 30- oder 60-GB-Variante. Wahlweise sind auch Modelle mit Flashspeicher erhältlich, die entweder 8, 16 oder 32 GB bieten. Die Festplatten-Modelle sind mit 520 Gramm etwas schwerer als die Flash-Varianten, deren Gewicht mit 490 Gramm angegeben wird. Zusätzlich kann der Speicher per SD-Card erweitert werden.
Gewöhnungsbedürftige DaumenbedienungMit 192 mal 82 mal 28,5 Millimeter sind die mobilen Rechner allerdings nicht wirklich handlich, weil sie für eine Bedienung mit dem Daumen ausgelegt sind, während man das Gerät in der Hand hält. Dafür ist es aber ziemlich schwer. Einen Laptop mit einer herkömmlich angeordneten Tastatur, den man während der Benutzung abstellt, empfindet man dagegen auch bei doppeltem Gewicht noch leicht, weil man ihn ja nicht die ganze Zeit tragen muss. Die Bearbeitung von Text-Dokumenten ist bei der von Wibrain gewählten Tastenanordnung auch gewöhnungsbedürftig. Navigation und Dateneingabe sind bei den Wibrain-Modellen aber auch über den Touchscreen möglich, der 1024 mal 600 Pixel auflöst. Neben WLAN, USB und Bluetooth unterstützen die Wibrain-Geräte auch UMTS/HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s sowie Quadband-GSM mit GPRS und EGDE. Für Schnappschüsse gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera. Der Akku soll in Gebrauch bis zu 6 Stunden durchhalten. Das gute Stück wird in fünf unterschiedlichen Farben erhältlich sein, allerdings war noch nicht zu erfahren, wann genau und zu welchem Preis die Wibrain-Geräte in die Läden kommen werden. Weitere Artikel zur IFA 2008
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| @teltarif: 'Auch mit als Linux-...' | donronaldo | 02.09.08 10:59 | |||||||
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