Die Internetagentur
Schott
bietet ab sofort mit ihrem Exklusiv-Partner
Preisner den
satellitengestützten Internetdienst Satspeed in zwei zusätzlichen
Tarifklassen mit Mindestvertragslaufzeiten von 12 und 24 Monaten an.
Bislang setzte Schott auf einen Vertrag ohne Mindestlaufzeit,
bot dafür aber die Hardware über ihren Partner ohne jegliche Subvention an.
Dadurch kommen auf den Kunden vom Händler abhängige Kosten von 500 Euro
und mehr zu.
In den beiden neuen Tarifen ist die Hardware inklusive und wird über die
jeweilige Vertragslaufzeit subventioniert. Damit wollen die Partner
potenziellen Kunden den Einstieg ohne hohe Einstiegskosten in diese
schnelle Internetzugangsalternative in Gebieten mit keinen oder nur
schlechten terrestrischen Breitbandinfrastrukturen ermöglichen.
Hardware gehört Kunden nach Mindestvertragslaufzeit
Bei 12-monatiger Vertragslaufzeit liegen die monatlichen Kosten
inklusive Breitbandzugang (2048/156 kBit/s) bei 109,90 Euro. Nach zwölf
Monaten geht die Hardware in das Eigentum des Kunden über und er
zahlt den regulären Tarif von 39,90 Euro monatlich. Bei 24-monatilicher
Vertragslaufzeit ist dieser Übergang gestaffelt. So liegen die Kosten
in den ersten zwölf Monaten bei 89,90 Euro monatlich und vom 13. bis
24. Monat bei 59,90 Euro im Monat. Danach geht auch hier die Hardware
in das Eigentum des Kunden über und dieser zahlt dann ab dem dritten
Vertragsjahr ebenfalls 39,90 Euro monatlich.
Die Tarife enthalten jeweils ein Volumen von 3 GB, die der Kunde mittels
einer Fair-Use-Policy nicht groß überschreiten kann. Generiert ein Kunde
binnen einer Zeit von ein oder vier Stunden überdurchschnittlich
viel Traffic, so wird seine Geschwindigkeit gedrosselt. Geht das
übertragene Datenvolumen dann wieder zurück, so wird auch die
Drosselung wieder aufgehoben. Nur wer konstant viel Traffic generiert,
wird auch über längere Zeiträume gedrosselt.