![]() |
||||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 13.02.2012 |
Soziale Netzwerke: "Datensparsamkeit" ist anzuraten29.08.2008
10:50 Viele geben zuviel über sich preis - Missbrauch droht
Soziale Netzwerke im Internet können für die
Nutzer zur echten Gefahr werden. Viele User gingen zu sorglos mit
persönlichen Daten um und öffneten damit dem Missbrauch Tür und Tor,
rügt Ute Roos vom IT-Magazin iX. Sie verrieten oft so viel
über sich und ihre Vorlieben, dass Angreifer sie leicht überlisten
und ihnen beispielsweise Phishing-Nachrichten unterjubeln könnten.
Hinzu kämen technische Schwächen der Kontakt-Plattformen, die
Webcrawlern die Arbeit erleichterten. Diese Programme durchsuchen
automatisch das Internet, analysieren Webseiten und sammeln Daten
ein.
Viele User nutzten mehrere Web 2.0-Anwendungen parallel, so dass sich ohne Probleme Beziehungen zwischen den Identitäten verschiedener Netzwerke herstellen ließen, sagt Roos. Mit diesem Wissen über Freunde, Beziehungen oder Vorlieben könnten Gauner im Internet einen nahezu authentischen Text erstellen und beispielsweise ein mit einem Trojaner infiziertes Bild anhängen. Oder aber sie könnten die Profilseiten ihrer Opfer mit virenverseuchten Elementen versehen. Und nicht nur das: Wer viel über sich verrate, bekomme meist die Quittung in Form von unerwünschter Werbung. Datensparsamkeit als beste OptionUm dem Datenmissbrauch vorzubeugen, sollte man darauf achten, private und geschäftliche Daten nicht öffentlich verfügbar zu machen, rät Roos. Egal wie verlockend das Angebot sozialer Dienste auch klinge, der User sollte auch den Anbieter stets gründlich überprüfen und grundsätzlich misstrauisch sein. Mit der Preisgabe von Informationen auf Profilseiten und in Diskussionsforen gehe man besser generell sehr sparsam um, und auch beim Knüpfen von Kontakten sei ein gesundes Maß an Vorsicht nötig. Zwar könne ein Angriff trotz aller Vorsichtsmaßnahmen niemals ganz ausgeschlossen werden, aber man könne ihn zumindest schneller als solchen erkennen. "Auch wenn persönliche Datensparsamkeit den Spaßfaktor im Netz unter Umständen etwas ausbremsen kann: Manchmal ist es besser, nicht alle Trends mitzumachen", unterstreicht die Sicherheitsexpertin. Weitere Artikel zum Datenschutz im Internet
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Neu bei o2: DSL- und Mobil-Flat in einem. |
Nur 27,90€/Monat: Mobil-, Festnetz- und Internet-Flat |
||
| Internet Flat 500 + 1 Monat gratis surfen! |
|||
| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
||||||
| Das Öffnen einer ZIP-Datei ... | niknuk | 02.10.08 17:54 | |||||||
- Samsung innov8: 8-Megapixel-Handy für den deutschen Markt
- Das DVB-T-Handy LG KB770 im kurzen Test
- vistream-Marken: Heute Nacht Umstellung auf Solomo-Pro-Tarif
- Arcor Timeshift Restart jetzt auch mit ProSiebenSat1
- Kabel Deutschland will technische Service-Leistungen auslagern
- Internet-Fernsehen: Von der Nische in den Massenmarkt
- General-Mobile-Handy mit Videobrille ab September lieferbar
-
IFA-Razzia: Netbooks beschlagnahmt
- Vier neue Navigationsgeräte von Navigon
-
[Update] LG X110 offiziell gemacht
- Fonic: Mobiles Internet als Tages-Flatrate für 2,50 Euro
-
Golem testet Eee PC 1000H
- Neukundenaktion bei StarDSL: Zugang bis Jahresende günstiger
- Samsung zeigt auf der IFA solides Mittelklassehandy SGH-L700
- Das neue Falk F10: Kein stures Schema "F"
- Soziale Netzwerke: "Datensparsamkeit" ist anzuraten
- Mobilfunk-Roaming in der EU ist günstiger geworden
- Bandbreite bis zu 32 MBit/s jetzt auch bei Kabel Deutschland
- Alle Meldungen aus der Kalenderwoche, aus der auch obige Meldung ist
- Alle Meldungen der letzten sieben Tage