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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Letzte Grundnetzsender werden auf DVB-T umgestellt25.08.2008
08:31 Digitale Antennenfernsehen soll in weiteren Teilen Deutschlands starten
Bis Jahresende werden die letzten Grundnetzsender in Deutschland von analoger Technik
auf das digital-terrestrische Antennenfernsehen
DVB-T umgestellt.
Am 25. November startet das digitale
Antennenfernsehen in Teilen Unter-, Mittel- und Oberfrankens sowie in der
nördlichen Oberpfalz und dem nördlichen Schwaben und Oberbayern. Die Sender
Pfaffenberg, Hesselberg, Büttelberg, Amberg, Bamberg, Ochsenkopf und
Gelbelsee werden dann alle Programme ausschließlich digital verbreiten. Es
handelt sich um die letzten Großsender in Bayern und Deutschland, die noch auf
DVB-T umgestellt werden.
Etwas früher werden die letzten Sender im Südwesten umgerüstet: Im nördlichen Rheinland-Pfalz soll das Fernsehen am 26. August von der bisherigen analogen auf die neue digitale Technik umgerüstet werden. Geplant sind 12 öffentlich-rechtliche Programme, die von den Standorten Koblenz-Kühkopf, Ahrweiler und Bad Marienberg ausgestrahlt werden sollen. Am 5. November folgen die letzten Sender in Baden-Württemberg: dort werden die Standorte Pforzheim, Waldenburg und Aalen auf DVB-T umgestellt. Voraussichtlich am 12. November bekommen anschließend die letzten Regionen von Rheinland-Pfalz das digitale Antennenfernsehen. Betroffen sind die Standorte Haardtkopf, Eifel, Trier und Saarburg. Schwenken potenzielle DVB-H-Anbieter auf DVB-T um?Nachdem die Zukunft von Handy-TV via DVB-H ungewiss ist, gibt es jetzt ein erstes Umschwenken bei einem der potenziellen Sender, die über die mobile Technologie on Air gehen wollten. Laut Informationen des Branchendienstes text intern plant Hannover TV seinen Sender über die Verbreitungswege DVB-T und Kabel. Allerdings müsste hierfür zunächst das niedersächsische Mediengesetz, das bislang kommerzielles Lokal-TV untersagt, geändert werden. Dies soll bis zum Jahreswechsel geschehen, hieß es. Mittels Mini-Empfängern und Handys kann DVB-T inzwischen auch mobil empfangen werden. Es wird erwartet, dass noch mehr Sender eine Lizenz für DVB-T beantragen, sollte DVB-H in Deutschland tatsächlich scheitern. Weitere Artikel zum Thema
DVB-T
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| Niedrige Frequenzen für ... | CBS | 23.01.12 10:50 | |||||||
| Wollen die Leute für alles bezahlen? | thumaroil | 23.01.12 09:52 | |||||||
| Das ist noch nicht das Ende | Peterdoo | 10.01.12 20:17 | |||||||
| RE: Unterschichten TV 2.0 ?? | Schugy | 30.10.11 00:39 | |||||||
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