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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Mit dem Handy und im Festnetz in China telefonieren09.07.2008
13:36 Lokale SIM-Karte von China Mobile hilft Kosten sparenInhaltsverzeichnis:1. Mit dem Handy und im Festnetz in China telefonieren2. Telefone im Hotelzimmer sind nicht immer durchwahlfähig 3. China Mobile überzeugt durch bessere Netzabdeckung 4. Auch eingehende Gespräche sind kostenpflichtig
China ist für viele Europäer eine Reise wert. Das gilt nicht
nur dann, wenn die Olympischen Sommerspiele im Reich der Mitte stattfinden,
auch sonst hat das Land jede Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten und übt auf manchen
West-Europäer eine besondere Anziehung aus. Natürlich
besteht der Wunsch, nach der Ankunft mit den Daheimgebliebenen zu telefonieren,
um diese darüber zu informieren, dass man sein Reiseziel erreicht hat. Auch zwischendurch melden
sich die einen oder anderen Reisenden sicher bei den Verwandten, Bekannten und
Freunden in Deutschland, um ihre Eindrücke zu schildern.
nächste Seite: Telefone im Hotelzimmer sind nicht immer durchwahlfähig
Während die Tarife für Handy-Gespräche im europäischen Ausland nach der
Regulierung durch die EU-Kommission
deutlich gesunken sind und die Mobilfunk-Netzbetreiber
ihren Kunden auch Optionen anbieten, mit
denen Sie die Roaming-Kosten je nach Telefonier-Verhalten noch weiter senken
können, greifen solche Optionen in Übersee - und somit auch in China - freilich
nicht. Das Telefonieren in China kann teuer werden.
Im Gegenteil: Durch die sogenannten Welttarife sind die Roamingkosten in vielen Ländern sogar gestiegen. Das gilt insbesondere für die landesinterne Kommunikation, da hierfür nun in der Regel die gleichen Minutenpreise wie für einen Anruf in Deutschland gelten.
Beispiel: Wenn ein T-Mobile-Vertragskunde mit
seinem Handy in China telefoniert, zahlt er 2,99 Euro pro
Minute für abgehende Gespräche. Eingehende Anrufe sind mit einem Minutenpreis
von 1,79 Euro ebenfalls kein Schnäppchen. Vodafone-Kunden kommen mit
2,55 Euro pro Minute für abgehende Gespräche und minütlich 1,53 Euro
für eingehende Anrufe nicht viel billiger weg.
Festnetz als Alternative zur Handy-NutzungWer in China telefonieren möchte, muss sich - sofern die Kommunikation nicht allzu teuer werden soll - somit Alternativen zur Handy-Nutzung mit der gewohnten deutschen SIM-Karte einfallen lassen. Eine Möglichkeit wäre, auf die Handy-Nutzung bis auf den gelegentlichen Austausch von SMS-Nachrichten ganz zu verzichten und stattdessen auf das Festnetz zurückzugreifen. Direkt am Flughafen, aber auch in den Großstädten, sind Calling Cards erhältlich, mit denen man die Gesprächskosten noch reduzieren kann. Die Tarife sind oftmals nicht klar ersichtlich, doch sind die Kosten in nahezu jedem Fall geringer als mit dem Handy-Roaming. Denkbar wäre, zunächst eine Calling Card zu erwerben und zu testen, um dann später zu versuchen, bei Gefallen das gleiche Produkt erneut zu kaufen.
Die chinesischen Calling Cards funktionieren genauso wie die deutschen
Karten: Man wählt zunächst eine Einwahlnummer, identifiziert sich mit dem
auf der Karte aufgedruckten PIN-Code und erhält anschließend ein Freizeichen,
so dass die eigentliche Zielrufnummer eingegeben werden kann. Lesen Sie aber
auf der nächsten Seite, warum der Plan, eine
Calling Card zu nutzen, ganz schnell scheitern könnte.
Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 09.07.2008:
- Urteil in Wien: Roaming im Inland ist nicht Vertrags-Bestandteil |
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