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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Die neue Handy-Software von Skype im kurzen Test27.04.2008
15:45 Installation klappt innerhalb weniger MinutenInhaltsverzeichnis:1. Die neue Handy-Software von Skype im kurzen Test2. Menüführung ähnlich wie am PC
Wie berichtet bietet Skype
eine Beta-Version seiner Instant-Messaging- und
Telefon-Software jetzt auch für Mobiltelefone
an, die den Java-Standard unterstützen.
Wir wollten wissen, wie gut die Software funktioniert und installierten
daher die Version für das Nokia N95. Dazu
riefen wir direkt mit dem Handy-Browser die Adresse www.skype.com/m
auf. Diese wird auf der Skype-Homepage
für die Installation über den Handy-Browser angegeben.
nächste Seite: Menüführung ähnlich wie am PC
Es öffnet sich die Download-Seite für die mobile Skype-Version in deutscher Sprache. Zunächst muss angegeben werden, in welchem Land man sich aufhält und welche Handy-Nummer genutzt wird. Diese Angaben spielen für die reine Nutzung der Software als Chat-Client keine Rolle, sind aber wichtig für die Telefon-Funktion, die im Gegensatz zur PC-Software von Skype über eine herkömmliche Verbindung und nicht über das Internet hergestellt wird. In Deutschland steht diese Funktion allerdings derzeit noch nicht zur Verfügung. Ferner wird angegeben, in welcher Sprache die Software genutzt werden soll. Zur Auswahl stehen Dänisch, Englisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, brasilianisches Portugiesisch, Spanisch und Schwedisch. Ebenfalls muss vor dem Download angegeben werden, welches Handy-Modell genutzt wird. Auf der Skype-Homepage befindet sich eine Liste der Telefone, für die die Software derzeit zur Verfügung steht. Test mit verschiedenen Handys lohnt sich
Je nachdem, welches Handy-Modell man nutzt, werden zwischen zirka 200 und 500 kB Daten auf das Mobiltelefon geladen und dort installiert. Beim Nokia N95 war die Installationsdatei knapp 300 kB groß. Skype weist auf die Kosten für den Download hin, wobei die Installation anstelle von GPRS oder UMTS auch über das heimische WLAN-Netz erfolgen kann, sofern das Handy über eine WLAN-Schnittstelle verfügt. Ruft man die Software auf, so müssen zuerst die eigenen Benutzerdaten angegeben werden. Da eingehende Anrufe über eine Mobilfunkverbindung und somit kostenpflichtig hergestellt werden, wird ferner angegeben, ob man Anrufe von allen Nutzern, nur von eigenen Kontakten oder überhaupt nicht erlaubt. Danach lässt sich noch festlegen, ob die Online-Verbindung nach dem Start der Software automatisch hergestellt werden soll. Anschließend wird die Verbindung aufgebaut und die eigene Kontaktliste ist sichtbar.
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