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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 04.02.2012 |
Mobiles Breitband: web'n'walk Stick III im Test21.03.2008
17:08 USB-Stick unterstützt bis zu 7,2 MBit/s Down- und 2 MBit/s Upstream
Bereits Anfang Februar testeten wir den von T-Mobile im Rahmen
der neu eingeführten
DayFlat massiv promoteten web'n'walk-Stick mit 3,6 MBit/s Downstream vom Hersteller Option.
Mittlerweile gibt es bei T-Mobile zumindest für Vertragskunden schon den Nachfolger
des schwarzen HSDPA-Sticks. So
sehr, wie uns der erste Stick begeistert hat,
so groß waren die Erwartungen an den neuen HSDPA-Stick vom Hersteller
Huawei,
der in schlichtem weiß
daher kommt und neben HSDPA mit 7,2 MBit/s auch noch
HSUPA unterstüzt
und schnellere Uploads ermöglichen soll. Wir haben den neuen web'n'walk-Stick III
getestet.
Im Unterschied zum schwarzen Stick kommt der weiße nicht in einer Papp-Schachtel, sondern in einer DVD-Hüllen-ähnlichen Verpackung ins Haus. Deutlicher Vorteil für den "neuen". Denn in dieser Verpackung lässt sich der Stick besser transportieren. Die Pappschachtel würde nach einiger Zeit in der Laptop-Tasche sicher nur noch aus Fetzen bestehen. Doch Punktverlust beim Auspacken und Anschließen: Im Gegensatz zum schwarzen Stick von Option kann der Nutzer beim weißen Stick von Huawei die Kappe, die den USB-Anschluss des Sticks schützt, nicht auf die Rückseite des Sticks aufstecken. Hier besteht potenziell die Gefahr, die Kappe zu verlieren. Auch das Einlegen der SIM-Karte funktioniert durch die Huawei-typische Schublade nicht so einfach wie bei Option. Software zeigt Geschwindigkeit und Verbrauch anAuf unserem Testrechner war noch die Software des schwarzen Option-Sticks installiert. Mit ihr war der neue HSUPA-Stick von Huawei nicht in Betrieb zu nehmen. Nach einer Deinstallation der alten Software klappte die Inbetriebnahme des neuen Sticks von Huawei aber ohne Probleme und die installierte Software konnte wieder punkten. Sie ist deutlich umfangreicher als die von Option: Der Nutzer hat die Chance, nachzuvollziehen, wieviel Datentraffic er am Tag, im Monat und im Jahr verursacht hat. Auch kann er sich eine Statistik anschauen, wie schnell seine Datenverbindung in den letzten Minuten war. Für die aktuelle Downloadrate zeigt die Software sogar die genauen Werte an. In den Optionen lässt sich zudem einstellen, dass man über einen anderen APN online gehen möchte - etwa wenn man eine andere SIM-Karte einlegt. Der Praxiseinsatz: Messetrubel in Hannover
Zurück in Berlin aber enttäuschte dann mehr das T-Mobile-Netz als der HSUPA-Stick von Huawei. Mitten in Berlin kamen wie nicht über 300 kBit/s im Upstream hinaus. Und auch im Downstream konnten wir keinen Unterschied zum zuvor getesteten Stick von Option feststellen: Knappe 2 MBit/s Bandbreite war abgesehen von einigen Spitzen das Maximum, das wir dem Stick bzw. dem Netz entlocken konnten. Fazit: Einige Schönheitsfehler aber solides Produkt - bei entsprechendem Netz
Bei T-Mobile kostet der web'n'walk-Stick III als Vertragsvariante mit dem Tarif web'n'walk Connect für 5 Euro im Monat und der Option DayFlat (4,95 Euro pro Nutzungstag) einmalig 29,95 Euro. Ohne Vertrag kostet der HSDPA-7,2/HSUPA-Stick einmalig 179,95 Euro. Weitere Meldungen zur web'n'walk DayFlat von T-Mobile
22.05.08 - T-Mobile: Prepaid-Internet-Flatrate weiter für 4,95 Euro pro Tag |
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| T-Online-USB-Stick weiß | egmar | 01.04.08 20:29 | |||||||
| RE: Auch für den Mac? | surfboy | 22.03.08 19:50 | |||||||
| Auch für den Mac? | MacUser23 | 22.03.08 15:09 | |||||||
| EDGE als T-Mobile-Basisdienst ... | surfboy | 21.03.08 22:53 | |||||||
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