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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 13.02.2012 |
Vodafone: Mit Messenger PC keine Roaming-Kosten im Ausland06.03.2008
17:24 Außerdem vereinfachte Internet-Einwahl mit Handy als ModemInhaltsverzeichnis:1. Weitere CeBIT-Neuheiten von Vodafone2. HSDPA auf der CeBIT mit rund 16 MBit/s
Schon auf der CeBIT Preview im Januar kündigte
Vodafone den neuen Service Messenger PC
an. Auf der CeBIT in Hannover können sich Interessenten
den Dienst auf dem Vodafone-Stand in der Praxis ansehen. Die Software wird
auf der Vodafone-Homepage
kostenlos zum Download angeboten und die Kunden können den Service auch
kostenfrei nutzen.
nächste Seite: HSDPA auf der CeBIT mit rund 16 MBit/s
Sobald der Messenger PC gestartet wird, werden eingehende Anrufe auf der Vodafone-Handynummer parallel auch auf dem PC signalisiert. Der Kunde kann dann selbst entscheiden, wo er das Gespräch entgegennimmt. Vorteil im Ausland: Wer das Telefonat am PC annimmt, zahlt nichts für den eingehenden Anruf. Bei PC-Nutzung keine Roaming-Kosten im AuslandBei abgehenden Gesprächen gelten die gleichen Konditionen wie am Handy innerhalb Deutschlands. So kann ein Flatrate-Kunde mit seinem Pauschaltarif auch vom Ausland aus nach Deutschland telefonieren, während bei der Nutzung des Handys Roaming-Kosten anfallen würden. Innerhalb Deutschlands sind die Kunden bei Nutzung des neuen Dienstes, der für Geschäftskunden unter dem Namen IP-Phone Pro vermarktet wird, über den PC auch dann unter der gewohnten Handynummer erreichbar, wenn sie sich außerhalb der Vodafone-Funkversorgung befinden - beispielsweise in Stahlbeton-Bauten, im Keller oder Hinterhof, wo die Funkwellen ausbreitungsbedingt nur noch schwach oder gar nicht ankommen. Auch der SMS- und MMS-Versand sowie die Videotelefonie sind vom Computer aus möglich. Eingehende Mitteilungen kommen parallel am Handy und am PC an. Gespräche von PC zu PC sind - wie auch bei anderen VoIP-Angeboten üblich - kostenlos. Modem-Software künftig im Handy integriertVorantreiben will Vodafone ferner die mobile Internet-Nutzung. Dabei soll die Einwahl ins World Wide Web auch für Kunden vereinfacht werden, die keine Laptop-Modemkarte oder keinen USB-Stick besitzen. In den meisten Fällen lassen sich auch UMTS-Handys als Modem nutzen. Dazu müssen jedoch in der Regel zuerst entsprechende Treiber und die Zugangs-Software auf dem PC installiert werden, während die Modems für den USB-Anschluss des Computers die entsprechenden Tools in der Regel schon integriert haben, wobei sich die Software beim ersten "Kontakt" mit dem Computer automatisch installiert. Vodafone stellt auf der CeBIT erste Handys vor, bei denen die Modem-Software ebenfalls schon "eingebrannt" ist. Zunächst handelt es sich dabei um eine reine Messe-Vorführung, um die Funktionsweise zu zeigen. Künftig soll diese Funktion aber in neuere Handys von Haus aus integriert werden.
Wie die Vorführung auf der Messe zeigte, werden die Treiber und die
Software nach der USB-Verbindung von Handy und PC automatisch installiert.
Nach etwa zwei Minuten öffnet sich ein Fenster, in dem auf Knopfdruck die
Internet-Verbindung hergestellt werden kann.
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