Moov 210, Moov 310 und Moov 370 auf der CeBIT vorgestellt
Mio feierte seinen
Premierenauftritt auf der CeBIT nach der Vereinigung mit
Navman. Der vor allem auf
dem amerikanischen Kontinent weit verbreitete Hersteller für Personal Navigation
Devices (PND) hatte gleich sechs neue Modellvariationen im Gepäck dabei.
Die Einsteigerserie Moov 210 ist mit einem 3,5-Zoll-Display,
TMC-Empfänger, der SiRFInstantFixII Technologie für schnellere und bessere
GPS-Positionierung sowie dem MioMore Desktop
ausgestattet. Mit einer Regionalkarte (z.B. DACH) wird er ab April für
149 Euro, in der Europaversion für 199 Euro erhältlich sein.
Die Mittelklasse repräsentiert das Moov-310-Modell. Es unterscheidet sich
zum Moov 210 durch ein 4,3-Zoll-Display, NavPix-Foto-Navigation, einem
integrierten Tages- und Gesamtkilometerzähler. Auch das Moov 310 wird in
zwei Varianten, wahlweise mit einer Regionalkarte für 199 Euro oder mit
der Europakarte für 249 Euro ab April auf Käufer warten.
Die Moov-370er-Serie vertraut bei Verkehrsmeldungen dem TMCpro-Dienst und
spendiert dem Kunden im Kaufpreis von 299 Euro gleich ein lebenslanges Abo
für den Moov 370 mit. Zudem ist er mit einer Bluetooth-Freisprechfunktion
ausgestattet. Standardmäßig ist das Kartenmaterial für Westeuropa installiert.
In der Plus-Version sind zusätzlich die Daten der erfassten osteuropäischen
Länder mit an Bord. Diese Version kostet dann 349 Euro.
Bei der Software setzt Mio verstärkt auf Location based Services
(LBS). Die Local-Search-Technologie ist Teil des
MioMore-Service-Pakets und wird von führenden lokalen Onlineanbietern
unterstützt.