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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Kabel Deutschland: Volle Bandbreite bis ins letzte Haus24.01.2008
13:07 Kabelnetzbetreiber sieht sich gut gerüstet für Triple-Play-Zukunft
Kabel Deutschland sieht sich gut
gerüstet für die Zukunft. Das machte Lorenz Glatz, CTO des größten
deutschen Kabelnetzbetreibers, auf der 12. Euroforum-Jahrestagung "Telecom Trends" in Köln deutlich.
Aktuell seien rund 15 Millionen Haushalte anschließbar. Kabel
Deutschland habe mehr als neun Millionen Kunden in 13 Bundesländern.
Zum Produkt-Angebot zählen neben analogem und digitalem Fernsehen auch
Abo-TV-Pakete, Internet- und Telefonanschlüsse.
Rund 54 Prozent aller deutschen Haushalte empfangen derzeit ihre Fernsehprogramme über Kabel. Auf den Satellitenempfang entfallen 41,9 Prozent, während nur noch 4,1 Prozent der Haushalte auf den terrestrischen Empfang setzen. Dabei sei der Marktanteil des TV-Breitbandkabels seit Jahren weitgehend stabil. Trotz der Einführung des digitalen Antennenfernsehens DVB-T verliere die Terrestrik an Bedeutung. Das liege vor allem auch daran, dass sich die privaten Programmveranstalter nicht überall an DVB-T beteiligen. Bald 75 Prozent der anschließbaren Haushalte mit Triple-Play versorgtWie Glatz weiter ausführte, investiert Kabel Deutschland mehr als 500 Millionen Euro in drei Jahren in den weiteren Triple-Play-Rollout. Ende 2006 waren vier Millionen Haushalte entsprechend aufgerüstet, zum Jahresende 2007 waren es bereits 8,6 Millionen. Das sind 56 Prozent aller anschließbaren Haushalte. Ende März sollen es elf Millionen Haushalte oder bis zu 75 Prozent sein. In einem Jahr will Kabel Deutschland 90 Prozent der anschließbaren Haushalte mit Triple-Play versorgen. Das Kabel liefert nach Angaben des größten deutschen Netzbetreibers derzeit mehr als 200 TV- und 100 Radio-Programme parallel. Über DSL seien wiederum nur bis zu vier Programme gleichzeitig empfangbar. Ferner sei das Kabel gerade für hohe Bandbreiten sehr gut geeignet. Internet mit mehr als 50 MBit/s möglichDabei sei neben der TV- und Radio-Übertragung auch ein Internet-Zugang mit mehr als 50 MBit/s denkbar. Zusätzliche Bandbreiten könnten für IPTV-Dienste zur Verfügung gestellt werden. Die Kabelnetze hätten eine Kapazität von bis zu 862 MHz. VDSL2 sei dagegen auf 30 MHz beschränkt. Hohe Bandbreiten seien bei DSL außerdem nur über kurze Distanzen möglich, während das Breitbandkabel bis ins letzte Haus die volle Bandbreite zur Verfügung stellen könne. Interessant war auch eine von Glatz präsentierte Studie, die aufzeigte, wofür die Kunden die verfügbare Bandbreite nutzen. Dabei wurde auch zwischen Up- und Downstream unterschieden. Beim Downstream entfallen demnach in "Peak-Zeiten" bis zu 44 Prozent des Datenvolumens auf P2P-Verkehr, also den Austausch von Dateien vielfältigster Art. Für das Surfen im Web werden bis zu 32 Prozent genutzt. In "Off-Peak-Zeiten" steigt der P2P-Anteil auf 68 Prozent, während das Surfen auf 16 Prozent abfällt. Beim Upstream entfallen in "Peak-Zeiten" sogar 81 Prozent auf P2P. Web-Surfen liegt bei etwa acht Prozent. In weniger stark frequentierten Zeiten werden sogar 95 Prozent der Kapazität für den Austausch von Dateien genutzt. Auf das Surfen im Internet entfallen zu diesen Zeiten nur noch verschwindend geringe 0,02 Prozent. Beim Surfen wiederum liegen erneut Seiten wie megapupload.com und rapidshare.com vorne, die abermals dem Austausch von Daten dienen. Die Funktion sei demnach ähnlich der des klassischen P2P. Schon jetzt Tarif mit 30 MBit/s im AngebotKabel Deutschland verzeichnet kontinuierlich wachsende Abonnentenzahlen - wenn auch auf im Vergleich zu DSL kleinem Niveau, wie Glanz einräumte. Aktuell bietet das Unternehmen mit dem Paket Deluxe einen Tarif, bei dem die Kunden Internet mit bis zu 30 MBit/s im Downstream und bis zu 2 MBit/s im Upstream bekommen. Der Monatspreis für das Komplettpaket beträgt 39,90 Euro. Für 10 Euro weniger bekommen die Kunden bis zu 20 MBit/s im Downstream und bis zu 1 MBit/s im Upstream (Paket Comfort). Einsteiger können das Paket Classic wählen, das für 19,90 Euro monatlich 1 MBit/s im Downstream und 128 kBit/s im Upstream bietet. In allen drei Paketen ist auch schon ein Telefon-Anschluss enthalten, bei den beiden großen Tarifen ist außerdem eine Telefonie-Flatrate enthalten. Weitere Artikel zur Euroforum-Jahrestagung
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| RE: Unitymedia nicht zu empfehlen ? | windowahn | 18.02.08 12:16 | |||||||
| RE: Nicht geeignet für Privatanwender | demutnixgut | 25.01.08 13:11 | |||||||
| Nicht geeignet für Privatanwender | Jens Wolf | 25.01.08 06:43 | |||||||
| RE: Schön ung gut, aber leider ... | tobi-nrw | 24.01.08 21:20 | |||||||
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