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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Der 10-Cent-Prepaid-Tarif von Congstar im Test06.12.2007
12:38 Langsame Freischaltung, korrekte Abrechnung, UMTS-Nutzung möglichInhaltsverzeichnis:1. Die congstar-Prepaidkarte unter der Lupe2. Korrekte Abrechnung: 10 Cent pro Minute in alle Netze
Seit zwei Tagen ist das neue Prepaid-Angebot von
congstar zu haben - wir haben uns den neuen Billig-Tarif
im T-Mobile-Netz genauer angesehen. Wer die Karte online
bestellt, muss auf der Congstar-Homepage
zunächst seine Kunden-Daten eingeben. Dazu gehört auch die Bankverbindung, denn
die 9,99 Euro, die der Discounter für
das Startpaket berechnet, werden per Lastschrift bezahlt.
nächste Seite: Korrekte Abrechnung: 10 Cent pro Minute in alle Netze
Für den Kundenbereich auf der congstar-Homepage muss man sich im Anschluss einen Benutzernamen und ein Passwort ausdenken. Im Kundenmenü hat man nach der Bestellung jederzeit die Möglichkeit, den aktuellen Status abzurufen. Sobald der Vorgang bearbeitet wird, ist hier auch die Rufnummer ersichtlich. Diese können sich die Kunden nämlich beim Online-Kauf im Gegensatz zur Vertragskarte von congstar nicht selbst aussuchen. Das ist ein deutlicher Nachteil zu den meisten Mitbewerbern im Discount-Sektor, zumal derzeit auch keine Mitnahme einer existierenden Handynummer angeboten wird. Wer zumindest aus einer kleinen Auswahl eine Rufnummer aussuchen möchte, muss sich die congstar-Karte somit bei Real oder Extra holen. Im Gegensatz zu ALDI-Talk sind bei congstar die Rufnummern außen auf den Starterpacks zu sehen. Schnelle LieferungEine E-Mail zur Bestätigung der Bestellung erhielten wir bei einem Testkauf nicht, für die Bestellung einer Vertragskarte verschickte congstar dagegen am folgenden Tag eine Willkommens-Mail sowie PIN und PUK der SIM-Karte. Dafür klappte die Lieferung recht schnell. Bestellt wurde die Karte vorgestern Nachmittag. Heute Vormittag lag sie bereits in der Post. Die SIM-Karte an sich kommt schmucklos daher - eine schlichte weiße Karte liegt im bunten Congstar-Umschlag, der neben dem Brief mit der SIM-Karte und den dazugehörigen Daten auch eine Kurzanleitung zur Nutzung und die AGB (ein DIN-A4-Blatt) enthält. Aktivierung über die congstar-HomepageVor der Benutzung muss die Karte freigeschaltet werden - die Freischaltung erfolgt über die Seite www.congstar/freischaltung, auf der die Mobilfunk-Nummer und die dazugehörigen PUK der freizuschaltenden Karte eingegeben werden müssen. Dann gelangt man zum eigentlichen Freischalt-Formular, auf der neben einer gültigen E-Mail-Adresse auch Namen und Anschrift des Nutzers hinterlegt werden müssen, sofern diese Daten nicht schon vorhanden sind. Kunden, die die SIM im Handel gekauft haben, müssen auch noch die Benutzerdaten für den Kundenbereich der congstar-Seite festlegen, sofern sie nicht schon congstar-Kunde sind. In unserem Fall dauerte es gut zwei Stunden, bis die Karte freigeschaltet war, auch wenn im Handydisplay schon nach dem Einlegen der SIM-Karte congstar als Netz angezeigt wurde. Genutzt werden konnte die Karte erst ab der Freischaltung, die wenige Minuten vor der Aktivierung der Karte per E-Mail angekündigt wurde. Wenige Sekunden nach Eingabe der PIN erhielten wir per Daten-SMS die Konfigurationsdaten für den Versand und Empfang von MMS-Mitteilungen und für den mobilen Online-Zugang.
Schon lange nicht mehr unflexibel und teuer:
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Wir zeigen Preise und Bedingungen im Vergleich.
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