Wenn auch nur knapp, führt
T-Mobile jetzt als zweiter Netzbetreiber
den Mobilfunk-Upload-Turbo
HSUPA in seinem
UMTS-Netz ein,der die Datenübertragung mit bis zu
1,45 MBit/s ermöglicht: Nachdem
Vodafone heute
Vormittag bekannt gab, HSUPA jetzt in seinem Netz in 50 Städten anzubieten,
zieht T-Mobile umgehend nach. Allerdings werden die Bonner das
HSDPA-Pendant zunächst lediglich in den
beiden Städten Nürnberg und Hannover bereit stellen.
Bis Mitte nächsten Jahres soll dann das gesamte UMTS-Netz von T-Mobile mit
HSUPA aufgerüstet sein. T-Mobile bietet wie auch Vodafone passende,
HSUPA-taugliche Hardware: So ist die Laptop-Modemkarte
ExpressCard IV in Kombination mit einem Datentarif ab rund 1 Euro
erhältlich.