Vodafone führt als erster Netzbetreiber
das
HSDPA-Pendant HSUPA ein:
Hierüber ist der Upload per Mobilfunk mit bis zu 1,45 MBit/s möglich.
Der Daten-Turbo
soll zunächst in mehr als 50 großen Städten bereit stehen, zum Beispiel in
Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart und
Karlsruhe. Der weitere Ausbau soll schrittweise erfolgen, bis zum kommenden
Sommer soll das gesamte Vodafone-
UMTS-Netz, das nach Angaben des
Unternehmens in 2200 Städten und Gemeinden zur Verfügung steht,
HSUPA-fähig sein. Neben Vodafone
hat auch
T-Mobile angekündigt,
HSUPA einführen zu wollen.
Allerdings wird zur Nutzung auch entsprechende Hardware benötigt, und die
ist aktuell noch spärlich. Vodafone bietet seinen Kunden
aktuell drei HSUPA-fähige Modems, darunter auch den vor kurzem
vorgestellten Mobile Connect USB-Stick
sowie die Easybox III. Genutzt werden kann die inklusive Datenvertrag ab einem Euro erhältliche
Hardware mit Windows- und Macintosh-Systemen.