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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 23.05.2013 |
Das iPhone von Apple im Preisvergleich06.11.2007
14:26 Der Griff zu Smartphones anderer Hersteller kann sich auszahlenInhaltsverzeichnis:1. Das iPhone aufs Wesentliche reduziert2. Alternative Handymodelle zum iPhone 3. Die iPhone-Tarife im Preisvergleich 4. Alternativen zum iPhone für das mobile Surfen
Von Björn Brodersen
Jetzt ist es soweit - der Bonner Mobilfunkbetreiber
T-Mobile verkauft hierzulande exklusiv das
iPhone von Apple.
Die Preise für das Kulthandy sind schon länger bekannt: Neben dem Verkaufspreis
für das iPhone an sich in Höhe von 399 Euro müssen die
Kunden noch einen Mobilfunktarif von T-Mobile hinzubuchen, der entweder
49 Euro,
69 Euro oder
89 Euro monatliches
Grundentgelt kostet. Über die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten
summieren sich die Grund- und Einmalkosten im günstigsten Fall so auf
1 600 Euro - viel Geld für einen Mobilfunknutzer.
Demgegenüber können Handyfans, für die es nicht unbedingt das iPhone sein muss, mit vergleichbaren Mobiltelefonen anderer Hersteller ordentlich Geld sparen. Dass nämlich ein Handymodell allein an eine spezielle Tarifgruppe gekoppelt und ohne Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrags gar nicht erhältlich ist, stellt zurzeit einen Ausnahmefall dar. Wer auf Geräte wie das Nokia N95, den HTC Touch oder das in Kürze erhältliche Sony Ericsson W960i zurückgreift, hat die freie Tarifauswahl und kann so insgesamt deutlich günstiger telefonieren, SMS-Mitteilungen versenden und mobil im Internet surfen. Wir zeigen Ihnen preisgünstigere Alternativen. Das iPhone im Vergleich
![]() Apple iPhone Jenseits des Kultfaktors handelt es sich beim iPhone um ein Quadband-Smartphone (GSM-Netze um 850, 900, 1 800 und 1 900 MHz) mit einem 320 mal 480 Pixel auflösenden Touchscreen, einer virtuellen Tastatur, einer 2-Megapixel-Kamera, einem MP3-Player, 8 GB internem Speicherplatz, der sich allerdings nicht durch Speicherkarten erweitern lässt, einer WLAN-Schnittstelle für den Internetzugang an Hotspots und mobiler Datenübertragung mit GPRS- bzw. EDGE-Geschwindigkeit - im Grunde genommen also um ein besseres Multimedia-Handy in schicker Verpackung und mit neuartiger Benutzerführung. Anrufe lassen sich beispielsweise durch das einfache Berühren eines auf dem Display angezeigten Namens oder einer Rufnummer starten, auch aus Webseiten heraus. Dank eines speziellen Bewegungssensors erkennt das Display automatisch, in welcher Position der Nutzer das iPhone hält und passt die Bildschirm-Darstellung entsprechend an. So lassen sich beispielsweise Internetseiten im Querformat ohne seitliches Scrollen lesen. Führt der Nutzer das Handy zum Ohr, schaltet sich zudem von selbst eine Bildschirmsperre ein. Ein Umgebungslichtsensor passt die Helligkeit des Displays automatisch an die gegebenen Lichtverhältnisse an, um die Darstellung zu verbessern und Energie zu sparen. Vergleichbare Multimedia-Geräte bieten auch andere Handy-Hersteller, beispielsweise Nokia mit dem N95, Sony Ericsson mit dem W950i sowie dem Ende November auf den Markt kommenden W960i oder HTC mit dem von uns bereits getesteten Smartphone Touch. Einige dieser Geräte haben wir bereits zuvor dem Apple iPhone gegenübergestellt. Anzeige:
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