Provider will Betroffenen sämtliche Nutzungskosten erstatten
Rund 200 Internetnutzern, die sich über die Analog- oder
ISDN-Leitung ins Netz einwählen, wurden an drei Tagen
Anfang dieses Monats falsche Minutenpreise berechnet. Wie uns der Internetprovider
easybell heute auf Anfrage mitteilte, seien die falschen
Minutenpreise vom 6. bis zum 8. Oktober im Zugangsangebot
easy T2 (Einwahlnummer 01916 6357)
erhoben worden. Die Differenz soll knapp 6 Cent pro Minuten betragen.
Die betroffenen Internetnutzer sollen die fehlerhaft berechneten Beträge per
Rücküberweisung aufs Bankkonto erstattet bekommen. Gleichzeitig will easybell bei den
Betroffenen auch auf die regulären Surfkosten an diesem Tagen im Tarif easy T2
verzichten. Damit es bei der Erstattung zu keinen Verzögerungen kommt, werde easybell
die betroffenen Kunden in den nächsten Tagen persönlich telefonisch kontaktieren, um die
Kontodaten zur Rechnungsgutschrift zu erfragen. Der Anbieter bittet die Nutzer,
die im Rahmen des Telekom-Inkassos eingezogenen Beträge
nicht zu kürzen.
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