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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Handys für den Nachwuchs: Worauf kommt es an?08.10.2007
18:19 Kinder und Jugendliche haben ganz bestimmte Vorstellungen vom MobiltelefonInhaltsverzeichnis:1. Handys gehören zum Alltag von Kindern2. Ortungsdienste: Sorgen um die Sicherheit 3. Aktuelle Mobiltelefone für Kinder im Überblick 4. Jugendschutz-Handy von Samsung bei Vodafone
Das Handy gehört inzwischen zum Alltag
von Kindern und Jugendlichen: Laut einer Untersuchung des
BITKOM sind 92 Prozent der
Zwölf- bis 19-Jährigen mobil erreichbar. Zudem ist fast jedes zweite Kind zwischen
sechs und zwölf Jahren im Besitz eines eigenen Handys. Doch während selbst Kinder
meist ihre festen Vorstellungen davon haben, wie ihr
Mobiltelefon aussehen und was es können soll, geht es den Eltern vor allem darum,
dass ihr Kind jederzeit erreichbar ist und im Notfall selbst schnell anrufen kann,
ohne dass am Ende des Monats horrende Telefonkosten entstehen. Die Hersteller
versuchen mit speziellen Geräten, gleichzeitig die Bedürfnisse von Eltern und
Kindern zu befriedigen. Wir verraten Ihnen, worauf Sie bei der Wahl des Handys
achten sollten und stellen Ihnen sowohl einige spezielle Kinder-Handys als auch
mögliche Alternativen vor.
nächste Seite: Ortungsdienste: Sorgen um die Sicherheit
Für Kinder und Jugendliche ist das Handy auch ein Statussymbol
Die verschiedenen Datenübertragungswege sind allerdings auch in Verruf geraten, denn hierüber kursieren nicht nur Musiktitel und Fotos der Clique sondern auch nicht-altersgerechte Inhalte oder gar Gewalt- und pornografische Videoclips auf den Handy-Displays der Kinder und Jugendlichen. Die kurzen Filmsequenzen können via Bluetooth oder Infrarot ohne Probleme und ohne Übertragungskosten von einem Handy auf ein anderes übermittelt werden. Eltern müssen also beim Kauf eines Handys für ihr Kind abwägen, inwieweit sie den Wünschen ihres Sprösslings nachkommen wollen. Sowieso treffen Eltern und Kind die Wahl des neuen Handys gemeinsam, dazu müssen sich die Eltern allerdings zuvor über Funktionen und technische Möglichkeiten aktueller Geräte informiert haben. Keinen großen Dank dürfen diejenigen erwarten, die dem Nachwuchs ein eigenes ausgedientes Mobiltelefon vererben. Beim Kauf auf den Strahlungswert des Geräts achtenNeben den Funktionen, die das Handy beherrschen sollte bzw. darf, sollten auch weitere Merkmale wie etwa der Strahlungswert, Sicherungsfunktionen gegen eine missbräuchliche Nutzung des Geräts, Notfalltasten sowie der Kaufpreis und etwaige Folgekosten bei der Wahl des neuen Kinder-Handys berücksichtigt werden. Wissenschaftliche Untersuchungen haben inzwischen bewiesen, dass die gepulste Mobilfunkstrahlung Auswirkungen auf den Körper hat. Dass diese Wirkung gesundheitsschädlich ist, konnte allerdings bislang nicht belegt werden. Einige Studien gehen aber davon aus, dass für Kinder durch die Handy-Nutzung die Gefahr der Bildung eines Tumors am Gehörnerv größer sei als bei Erwachsenen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) rät deshalb, auf Mobiltelefone mit SAR-Werten (Spezifische Absorptionsrate) von 0,6 W/kg oder weniger zurückzugreifen. Zu finden ist der SAR-Wert eines Handys auf dem Verpackungskarton, in der Bedienungsanleitung des Geräts oder in unserer Handy-Datenbank. Die SAR-Werte der meisten in Deutschland erhältlichen Handys veröffentlicht auch das BfS im Internet. Weitere Vorsorgetipps bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auf seiner Website.
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