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Das WLAN-Radio von Yuraku im teltarif-Test15.09.2007
18:29 Yur.Beat Fusion Stream empfängt neben Internet-Sendern auch UKWInhaltsverzeichnis:1. Das WLAN-Radio von Yuraku im teltarif-Test2. Keine eigenen Sender nachprogrammierbar
Vor vier Wochen stellten wir das
Internet-WLAN-Radio Yur.Beat Fusion Stream von Yuraku vor. Jetzt hatte teltarif.de Gelegenheit,
das Gerät einem Test zu unterziehen. Das Yur.Beat Fusion Stream ist
nur 84 mal 63 mal 15 Millimeter groß und passt somit in jede
Hosenstasche.
nächste Seite: Keine eigenen Sender nachprogrammierbar
Das WLAN-Radio ist gut verarbeitet und verfügt neben den Tasten zur Bedienung und einem 2,4 Zoll großen TFT-Bildschirm auch über eine USB-Buchse zum Anschluss an einen PC und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, über die das mitgelieferte Headset angeschlossen werden kann.
Naturgemäß lässt sich auch jeder andere Kopfhörer an das Gerät
anschließen. Mit entsprechendem Adapterkabel kann das Yur.Beat Fusion
Stream auch an die HiFi-Anlage angeschlossen werden, um darüber die
Internet-Radio-Programme zu hören.
Akku laden nur am PC möglichWer das Gerät betreiben möchte, muss zuerst den integrierten Akku mit einer Kapazität von 600 mAh aufladen. Das funktioniert, indem man das Radio per USB-Kabel mit dem PC verbindet. Dieser liefert - wenn er eingeschaltet ist - genügend Strom, um das Radio innerhalb von etwa vier Stunden aufzuladen. Schade ist, dass Yuraku kein Ladegerät mitliefert, das es ermöglichen würde, das Gerät beispielsweise auf Reisen auch unabhängig von einem PC aufzuladen. Schaltet man das WLAN-Radio ein, so landet man direkt im Menü-Punkt Internet-Radio. Das Gerät versucht sich in ein WLAN-Netz einzubuchen. Das klappt nicht, da noch kein Zugang definiert wurde. Das kann man über den Menüpunkt "Assistent" nachholen. Hier kann man die aktuell empfangbaren WLAN-Zugänge anzeigen lassen. Nach der Auswahl des gewünschten Hotspots wird der WEP- oder WPA-Schlüssel eingetragen. Das funktioniert direkt über die Tasten am Yur.Beat Fusion Stream. Anschließend ist der Zugang fertig konfiguriert. Nach wenigen Sekunden bucht sich das Radio in den Hotspot ein und das Auswahl-Menü für Internet-Radio erscheint. Hier lässt sich nun auswählen, ob man Sender das dem Genre oder der Herkunft suchen möchte. Neue und besonders beliebte Stationen sind unter einem separaten Menüpunkt zu finden. Wartezeiten beim Surfen durch die MenüsAuffällig beim WLAN-Radio von Yuraku ist, dass es beim Surfen durch die Menüs oft zu unangenehmen Wartezeiten kommt. Kein Wunder, denn die Senderlisten werden jeweils aktuell von einem zentralen Server geladen. Genutzt wird die Datenbank von vTuner, die mehr als 10 000 Internet-Radios vorhält.
Leider sind nicht alle Stationen mit dem Yur.Beat Fusion Stream zu
empfangen. Laut Datenblatt sind neben MP3- und Windows-Media-Streams auch
Sender in den Formaten AAC+ und Ogg Forbis zu empfangen. In der Praxis
werden Stationen, die eines dieser Streaming-Formate nutzen, derzeit
aber nicht zum Empfang angeboten.
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