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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Erste Erfahrungen mit dem o2-Discounter Fonic03.09.2007
18:10 Freischaltung der SIM-Karte dauerte am ersten Tag bis zu drei StundenInhaltsverzeichnis:1. Heute Morgen funktionierte alles noch reibungslos2. Kundenmenü übersichtlich und mit umfangreichen Features
Heute früh ging alles noch ganz schnell, wenn man sich entschieden hatte, Kunde
des neuen o2-Discounters
Fonic zu werden. Nach Öffnung der jeweiligen
Lidl-Filiale und dem Kauf der
Karte registrierte man sich online oder telefonisch, keine zehn Minuten später
war die SIM aktiv. Nach weiteren zehn Minuten konnten auch abgehende Gespräche
geführt werden, da nun auch das Startguthaben aufgebucht war.
nächste Seite: Kundenmenü übersichtlich und mit umfangreichen Features
Gegen Mittag aber waren die Systeme bei Fonic extrem überlastet. Zeitweise war die Homepage nicht erreichbar oder sie wurde nicht vollständig geladen. Die telefonische Registrierung scheiterte dagegen daran, dass auch die Hotline überlastet war. Eine Ansage rief nach Anwahl der Rufnummer darauf hin, dass die Nachfrage überraschend groß sei und man deshalb später wieder anrufen solle. Wir gehörten heute zu den ersten Käufern der SIM-Karte von Fonic bei Lidl und haben uns den Freischaltungsprozess genau angesehen. Startpaket kaum größer als die SIM-KarteDas Startpaket von Fonic ist kaum größer als die SIM-Karte selbst. Es enthält neben der Karte noch eine kleine Broschüre mit der Bedienungsanleitung. Auf der SIM aufgedruckt sieht man die Rufnummer, PIN und PUK und eine Freischaltungsnummer. Von außen ist die Rufnummer - wie bei ALDI-Talk - nicht sichtbar. Somit ist es Glücksspiel, ob man eine leicht merkbare Handynummer bekommt oder nicht. Die Mitnahme der bestehenden Nummer ist nicht möglich. Wir entschieden uns für eine Online-Registrierung. Hierzu müssen auf der Fonic-Homepage zunächst die Rufnummer und die Freischaltungsnummer eingegeben werden. Danach öffnet sich eine Seite zur Eingabe der persönlichen Daten. Wurde man von einem Bekannten für Fonic geworben, so kann auf der gleichen Seite noch die Rufnummer des Werbers oder den Aktionscode eingeben. Automatischer Guthaben-Aufladung muss zunächst zugestimmt werdenAuf der nächsten Seite wird die Bankverbindung angegeben und man muss einer Einzugsermächtigung für anfallende Kosten zustimmen. Zwingend muss zunächst auch die automatische monatliche Aufladung des Guthabens eingerichtet werden. Man kann entscheiden, ob diese Aufladung zu Monatsbeginn oder zur Monatsmitte erfolgen soll und ob jeweils 10, 20 oder 30 Euro aufgeladen werden sollen. Fairerweise weist Fonic darauf hin, dass die automatische Aufladung später wieder abgeschaltet werden kann. Ferner erscheint der Hinweis, dass die erste automatische Aufladung frühestens sieben Tage nach der Aktivierung der Karte erfolgt. Auf einer Übersichtsseite werden alle Daten nochmals angezeigt. Hier besteht die Möglichkeit, diese bei Bedarf zu korrigieren. Ansonsten lässt sich per Mausklick nun die Karte aktivieren und man kann sich alle gemachten Angaben ausdrucken. Wenige Minuten später erhält der Neukunde eine Begrüßungs-E-Mail. Das passwortgeschützte Kundenmenü auf der Fonic-Homepage ist ebenfalls erreichbar.
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