![]() |
||||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Das virtuelle Büro für die Hosentasche03.08.2007
12:45 Auf USB-Sticks lassen sich portable Anwendungen überall hin mitnehmenInhaltsverzeichnis:1. Vom Mini-Datenspeicher zum virtuellen Büro2. Auf Größe und Geschwindigkeit sollte geachtet werden
USB-Sticks haben sich vom Mini-Datenspeicher zum virtuellen Büro für die Hosentasche
entwickelt. Möglich machen dies so genannte portable Anwendungen, die ohne Installation
auskommen. Dadurch kann man mit den eigenen Programmen auf fremden Rechnern arbeiten,
Mails checken oder Videos anschauen - und man hinterlässt die Computer genau so, wie
sie vorher waren.
nächste Seite: Auf Größe und Geschwindigkeit sollte geachtet werden
Auf die kleinen Speicher passen alle möglichen Büroanwendungen - vom Browser über das Bildbearbeitungsprogramm bis zu Office-Paketen, sagt Axel Vahldiek von der Computerzeitschrift c't. Der Vorteil: Es müssen keine Konten neu eingerichtet werden und die eigene Bookmark-Sammlung ist stets mit dabei. Für Notfälle lassen sich sogar Analyseprogramme etwa für Windows auf den Stick packen. Sie helfen allerdings nicht, wenn der Rechner nicht mehr bootet, denn der USB-Stick setzt ein laufendes Windows voraus. USB-Sticks sind langsamer als die FestplattePortable Anwendungen haben ihre Grenzen, denn USB-Sticks sind generell langsamer als die Festplatte. Und die Programme laufen nur so gut, wie der Rechner ist. Bei einem Mac etwa hat man mit Windows-Anwendungen schnell Probleme. Auch Programme, die sehr groß sind, laufen vom Stick aus kaum. Für 3D-Spiele etwa, sofern sie denn überhaupt vom Stick funktionieren, reicht die Geschwindigkeit nicht aus. Doch für umfangreiche Programme gibt es viele portable Alternativen. Statt Photoshop reicht häufig Gimp, statt Microsoft Word nimmt man Open Office. Versionen für den Stick gibt es mittlerweile auch von Mail-Clients und Browsern wie Firefox und Opera. Eine gute Sammlung für den Anfang ist unter portableapps.com zu finden.
Das Arbeiten mit dem Stick hat aber auch Nachteile: Manche
Angewohnheiten führen nicht zum gewünschten Ergebnis. Wenn man etwa
ein Dokument per Doppelklick öffnen will, startet das dafür
vorgesehene Programm auf dem Rechner und nicht die Anwendung auf dem
Stick. Der User muss also zunächst das benötigte Programm vom Stick
aus starten und dann erst über das Menü die gewünschte Datei öffnen.
1 2
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 03.08.2007:
- o2-Shops: "Wir verkaufen keine Handys ohne Vertrag" |
|
Aktuelle Themen
Tarifrechner
Billig im Ortsnetz telefonieren
Allgemeines
Sparen mit Calling Cards Günstige Ferngespräche Günstig zum Handy weitere Ziele ...
Was ist ein Ortsnetz?
Dienste
Unterwegs
Forum
Infonummer für Netz-Infos Kostenlos telefonieren Sekundentakt oder Minutentakt? Pre-Selection-Anbieter im Überblick Aktuelle Telekom-Tarife |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||