Der finnische
Nokia-Konzern hat seine Position als weltweit führender
Anbieter von
Handys im zweiten Quartal dieses Jahres mit einem mehr als
verdoppelten Gewinn und höheren Marktanteilen ausgebaut. Wie Nokia heute in Helsinki
mitteilte, stieg der Nettogewinn auch aufgrund von Einmaleffekten von 1,1 Milliarden
auf 2,8 Milliarden Euro. Beim Weltmarktanteil legten die Nordeuropäer von
36 auf 38 Prozent zu.
Der Absatz von Mobiltelefonen stieg gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres um
29 Prozent auf 100,8 Millionen Handys. Der Umsatz stieg um 28 Prozent von
9,8 auf 12,6 Milliarden Euro. Konzernchef Olli-Pekka Kallasvuo erklärte, dass Nokia
für den globalen Branchenabsatz 2007 nun eine Steigerung von um mehr als zehn Prozent
erwarte. Bisher hatte Nokia ein Plus von zehn Prozent prognostiziert.