Der Telekomausrüster
Alcatel-Lucent
ist im abgelaufenen Quartal in die Verlustzone gerutscht. Der Fehlbetrag belaufe sich auf
336 Millionen Euro, teilte die Gesellschaft heute in Paris mit. Als Vergleichswert für
das Vorjahr gab das aus der Fusion von Alcatel und Lucent entstandene Unternehmen einen
Überschuss von 302 Millionen Euro an.
Der Umsatz kletterte im Quartalsvergleich um 13 Prozent auf 4,33 Milliarden Euro
und gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozent. Beim operativen Ergebnis verzeichnete
Alcatel-Lucent einen Rückgang von 252 Millionen auf minus 19 Millionen Euro. Den
Verlust erklärte der Konzern mit Belastungen aus der Fusion.