Der finnische Telekommunikationskonzern
Nokia hat
zum Jahresauftakt einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen, seine klare
Marktführerschaft aber untermauert. Wie das Unternehmen heute
in Helsinki mitteilte, sank der Nettogewinn im ersten Quartal
gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sieben Prozent auf 979 Millionen
Euro. Der Umsatz stieg um vier Prozent auf 9,9 Milliarden Euro.
Konzernchef Olli-Pekka Kallasvuo nannte die Zwischenbilanz
"ermutigend" und verwies auf die anhaltend hohe Gewinnrate und
starkes Wachstum bei der Zahl verkaufter Handys. Nokia wolle seinen
Weltmarktanteil im Gesamtverlauf dieses Jahres weiter ausbauen. Für
die Gesamtbranche erwartet Nokia 2007 einen Zuwachs um zehn Prozent und
damit den Absatz von 978 Millionen Handys.