Der mobile E-Mail-Service
Blackberry des kanadischen
Herstellers
RIM ist
Medienberichten zufolge in Nordamerika teilweise oder ganz zusammengebrochen.
Demnach berichteten Blackberry-Nutzer in Kanada und den USA von massiven
Problemen bei der Nutzung des vor allem bei Business-Kunden beliebten Dienstes.
Den Berichten zufolge habe RIM erklärt, das System sei inzwischen für die
meisten Nutzer wieder hergestellt und eine genaue Untersuchung der Ursache der
Störung sei eingeleitet.
Da RIM zuerst für Nachfragen nicht erreichbar war, war zunächst unklar, ob auch
andere Länder außerhalb Noramerikas von der Störung betroffen waren. Das
britsche IT-Magazin The Register berichtet jedoch, der britische
Mobilfunkbetreiber o2 habe
erklärt, ihr Blackberry-Service sei nicht betroffen. Auch o2 habe RIM nicht
erreichen können, aber die europäischen Server des Blackberry-Dienstes seien
komplett von denen jenseits des Atlantik abgeschieden. Somit sollten die
europäischen Blackberry-Dienste auch bei Systemausfällen in Amerika sicher sein.