![]() |
||||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
Europas Rechenzentren bauen Supercomputer-Netzwerk auf17.04.2007
17:06 15 Staaten haben entsprechendes Memorandum unterzeichnet
Spitzenvertreter der europäischen Rechenzentren haben in Berlin die Weichen für
die Schaffung eines kontinentalen Supercomputer-Netzwerks gestellt. Die
Forschungseinrichtungen aus 15 Staaten unterzeichneten im
Bundesforschungsministerium
eine Absichtserklärung zur Gründung eines neuen
Supercomputer-Zentrums im Rahmen des Verbundes PACE (Partnership for Advanced
Computing in Europe). Kerngedanke ist die gemeinsame Nutzung der Kapazitäten
mehrerer Höchstleistungsrechner, die Europa eine Spitzenstellung im globalen
Wettbewerb sichern soll. Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) sprach von
einem "wichtigen Schritt" zur Stärkung des europäischen Forschungsraums.
In dem Memorandum vereinbarten die PACE-Partner, innerhalb der nächsten drei Jahre konkrete Vorschläge für die angestrebte gemeinsame Rechner-Nutzung zu erarbeiten und diese nach und nach umsetzen. In der Vorbereitungsphase bis 2010 sollen demnach weltweit wettbewerbsfähige Organisationsstrukturen für das wissenschaftliche Rechnen mit Supercomputern in Europa geschaffen werden. Außerdem sollen klare Vorgaben für die benötigte Hardware an verschiedenen Standorten erarbeitet und eine europäische Plattform für die Entwicklung von Hardware- und Software gemeinsam mit der Industrie aufgebaut werden. Danach will PACE Forschern in ganz Europa als zentraler Versorger für ihren Rechenbedarf dienen. Supercomputer seien unverzichtbares Werkzeug für alle Naturwissenschaften"Europa bündelt damit seine Kompetenzen auf dem Gebiet des Höchstleistungsrechnens", betonte Schavan. "Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam mit unseren europäischen Partnern während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Voraussetzungen für den Start von PACE geschaffen haben." Es werde ein gemeinsames Netzwerk mit verschiedenen Standorten geben, die durch modernste Netztechnik miteinander verbunden sind. Der überwiegende Teil der auf rund 500 Millionen Euro geschätzten Kosten soll demnach von den 15 Staaten getragen werden, deren Rechenzentren an dem Projekt beteiligt sind. Den Rest stellt die Europäische Union aus dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm bereit. Dem PACE-Konsortium gehören Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Finnland, Griechenland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz und die Türkei an. Konsortialführer ist das deutsche Gauß-Centrum für Supercomputing. Es bündelt die Aktivitäten der drei deutschen Höchstleistungsrechenzentren in Jülich, Stuttgart und Garching. "Wissenschaft und Wirtschaft brauchen Rechenleistung auf höchstem Niveau", unterstrich der Sprecher des Gauß-Zentrums und Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich, Achim Bachem. In allen Naturwissenschaften seien Supercomputer zum unverzichtbaren Werkzeug geworden. "Die großen Erkenntnissprünge der Zukunft sind nur noch mit Hilfe von aufwändigen Simulationen zu schaffen." AFP / Janko Weßlowsky
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 17.04.2007:
- Samsung und Nokia kooperieren beim Handy-TV |
|
Aktuelle Themen
Tarifrechner
Billig im Ortsnetz telefonieren
Allgemeines
Sparen mit Calling Cards Günstige Ferngespräche Günstig zum Handy weitere Ziele ...
Was ist ein Ortsnetz?
Dienste
Unterwegs
Forum
Infonummer für Netz-Infos Kostenlos telefonieren Sekundentakt oder Minutentakt? Pre-Selection-Anbieter im Überblick Aktuelle Telekom-Tarife |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||