Nachdem
Philips bereits im vergangenen Jahr
bekannt gegeben hatte,
seine Handysparte komplett an das chinesischen Unternehmen
China Electronics (
CEC)
abgeben zu wollen, ist der Verkauf laut dem niederländischen Konzern
jetzt abgeschlossen.
Im Jahre 2001 hatte Philips schon die Produktion und Entwicklung
neuer Mobiltelefone an CEC
abgegeben. Im Oktober vergangenen
Jahres war
zwischen den beiden Akteuren dann eine Absichtserklärung zur kompletten Übergabe
unterzeichnet worden, wobei die Chinesen die
Nutzungsrechte des Markennamens "Philips"
für die fünf Jahre erhielten.
Im ersten Quartal dieses Jahres erwirtschaftetet die Philipps-Handysparte 55 Millionen Euro Umsatz.
Im ersten Quartal 2006 waren es noch 100 Millionen Euro gewesen.
Aktuell sind weltweit noch etwa 240 Angestellte in der Philips-Handysparte verblieben.
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