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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
Mobile E-Mail-Flatrate mit kleinen Schwächen20.03.2007
18:54 Der neue T-Mobile-Service im teltarif-Test
Zur CeBIT hat T-Mobile seine
neue E-Mail-Flatrate für 3,95 Euro im Monat
vorgestellt. Wir haben sie noch auf der CeBIT ausprobiert. Neu ist, dass
diese Flatrate auch für
Xtra-Kunden gebucht werden kann.
Der monatliche Betrag wird dann vom Prepaid-Konto
abgebucht. Bei Vertragskunden erscheint die Option auf der monatlichen
Postpaid-Rechnung.
nächste Seite: Probleme mit HTML-Mails
Die Anmeldung zur Flatrate erfolgt online unter www.t-mobile.de/email. Notwendig ist dazu ein Konto bei
"mein T-Mobile", das - falls noch nicht vorhanden - bei dieser Gelegenheit
gleich eingerichtet werden kann. Dann erfolgt die Verifizierung über eine
Code-SMS. Altnernativ kann der
T-Online-Netzausweis verwendet werden, sofern man
Kunde dieses Providers ist und sich dafür bereits registriert hat.
Im Rahmen der Anmeldung wird nach dem verwendeten Handy-Typ gefragt, um später eine Konfigurations-SMS auf das eigene Handy schicken zu lassen. Etwa 100 Modelle und ihre Konfiguration kennt T-Mobile bereits. Wir haben die automatische Konfiguration mit einem Nokia N80 und die manuelle mit einem Communicator 9500 getestet. Probleme gab es zunächst nicht. Sobald man die Anmeldung zur Flatrate angestoßen hat, kann man sich einen noch freien E-Mail-Namen heraussuchen, woraus eine Mail-Adresse in der Form wunschname@tmo.de gebildet wird, die zugleich auch der Login-Benutzername ist. Das E-Mail-Passwort muss mindestens acht Stellen haben. Eigener GPRS-Zugangspunkt die E-Mail-FlatrateDie Verbindung zum Internet erfolgt über einen eigenen GPRS-Zugangspunkt (email.t-mobile). Nur wenn diese Einwahl genutzt wird, greift der Flat-Tarif. Der Benutzername t-mobile und das Passwort tm sind bei allen Zugängen identisch. Der Zugriff aufs TMO-Mail-Konto erfolgt über den POP3-Server pop.tmo.de, die Mails werden mittels authentifiziertem SMTP über den Server smtp.tmo.de verschickt. In beiden Fällen dient die E-Mail-Adresse als Benutzername. Als Passwort wird das bei der Anmeldung definierte Mail-Passwort verwendet. Ein Zugriff auf den POP3-Server ist auch vom "offenen" Internet möglich. Das kann von einem heimischen PC oder sogar aus einem anderen Handynetz sein. Aus dem T-Mobile-Netz sind die Server nur über den dafür reservierten APN erreichbar.
Ruft man seine Mails - wie vorgesehen - über den POP3-Client seines Handys
ab, werden Attachments (zum Beispiel Bilder oder Musik-Dateien) nicht auf das
Telefon übertragen. Am Ende der Mail bekommt man aber einen kurzen Hinweis dazu,
dass die elektronische Post noch anhängende Dateien enthält. Ruft man seine Mails
über das stationäre Internet - beispielsweise am PC - ab, werden die Attachments
problemlos übermittelt. Mit dieser Regelung möchte T-Mobile zum einen den
denkbaren Traffic limitieren, zum anderen gibt es viele Handys, die zwar schon
das POP3-Protokoll beherrschen, mit den meisten Dateianhängen aber sowieso nichts
anfangen können oder gar zu wenig Gerätespeicher haben und beim Abruf schlimmstenfalls
abstürzen könnten.
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