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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
CeBIT-Rundgang: Überraschungen am Wegesrand18.03.2007
13:52 Fundstücke während des MessebesuchsInhaltsverzeichnis:1. Überraschende Produkte sind nicht leicht zu finden2. "perCushion": Telefonieren Sie auch gemütlich?
Mobile Breitbandzugänge, Fernsehen über das Internet, neue Navigationsgeräte
und -Software sowie immer fähigere Mobiltelefone - die großen Trends der
CeBIT waren nicht zu übersehen. Mit etwas Glück und Geduld
kann der Besucher der weltgrößten Computermesse jedoch auch abseits der Stände
der großen Hersteller und Anbieter den einen oder anderen extravaganten
oder überraschenden Elektronikartikel entdecken. Hier sind einige Beispiele.
nächste Seite: "perCushion": Telefonieren Sie auch gemütlich?
NEC ist immer für eine Überraschung gutDer japanische NEC-Konzern bringt jedes Jahr als einer der wenigen eine Auswahl von Gedankenspielen aus den Entwicklungslabors mit. Diesmal ist darunter ein "Lebensaufzeichnungs-Interface" - ein Anhänger, der wie eine kleine Glaskugel aussieht und im Innern eine Kamera hat. Diese läuft permanent und zeichnet das gesamte Leben eines Menschen auf, so das Konzept. Als Speicherort könnte zum Beispiel die Festplatte eines Handys dienen. Erkennt das System anhand von Sprachanalyse, dass man sich gerade glücklich fühlt, macht die Kamera zusätzlich ein Foto. Als Ansichtsgerät ist eine Art digitaler Bilderrahmen gedacht. In einem Zusatzfeld könnten zum Beispiel Bilder anderer Menschen zu der entsprechenden Lebenssituation laufen. Die Batterie soll in der Kordel des Anhängers verteilt untergebracht werden. Das Konzept ist auf dem NEC-Stand zu sehen, die Kamera steckt allerdings nicht in dem Anhänger, sondern ist daneben in die Vitrine eingebaut. Die Anzeige der gemachten Bilder lässt sich immerhin per Handbewegung steuern - wenn auch mit einer gewissen Fehlerquote. Ein weiterer NEC-Prototyp ist ein Mini-Computer, der auf fünf modulare Elemente verteilt ist, die wie dicke Stifte aussehen. Handgesteuerter Cursor des Fraunhofer Instituts
Einfach mit der Hand steuern lässt sich auch der Cursor eines
Bildschirms des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse und
Informationssysteme. Das Gerät kommt ohne eine Kamera aus -
stattdessen misst es die Veränderung des elektromagnetischen Feldes
durch die Handbewegungen. Den Cursor so zu bewegen, klappt
erstaunlich gut, bedarf aber einer ruhigen Hand: Der Pfeil reagiert
mit einer spürbaren Verzögerung. Diese sei bewusst eingebaut worden,
damit die Nutzer nicht zu hektisch agieren, sagt eine Mitarbeiterin.
Ein Nachteil der Technik im Vergleich zu kameragestützten Systemen
ist, dass sie nur die Bewegungsrichtung erkennen kann, aber keine
komplexeren Steuerungsgriffe zulässt.
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