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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Weitere Details zum EDGE-Start bei Vodafone16.02.2007
14:16 Ausbau nur in nicht UMTS-versorgten Regionen
Bereits gestern berichtete teltarif.de
darüber, dass nach T-Mobile nun auch
Vodafone sein GSM/GPRS-Netz
mit EDGE aufrüstet. Wie die Pressestelle
von Vodafone auf Anfrage von teltarif.de
erklärte, wurde mit der Umrüstung bereits begonnen. Allerdings gibt es noch
keine konkreten Angaben zu bereits versorgten Regionen.
Genauer definiert hat Vodafone gegenüber teltarif.de dagegen schon den zunächst geplanten Ausbau der neuen Technologie. Dabei geht die Nummer zwei unter den deutschen Mobilfunk-Netzbetreibern einen anderen Weg als T-Mobile. Im Gegensatz zur Telekom-Mobilfunktochter sieht Vodafone nämlich derzeit keine flächendeckende EDGE-Versorgung vor. EDGE-Ausbau zunächst rund um UMTS-versorgte GebieteSo wird zunächst ein "Gürtel" um die UMTS-versorgten Regionen gelegt. Dadurch werden die zusammenhängenden Gebiete größer, in denen mobile Breitband-Dienste nutzbar sind. Inwieweit es später einen Ausbau noch weiter in die Fläche geben wird, ist dagegen noch nicht entschieden. Dies soll laut Vodafone vor allem davon abhängig sein, inwieweit die mobilen Datenangebote von den Kunden angenommen werden. Keinen EDGE-Ausbau soll es auch innerhalb der mit UMTS bzw. HSDPA abgedeckten Gebiete geben. Vodafone geht davon aus, dass Kunden, die mobile Breitbanddienste nutzen, ohnehin UMTS-Geräte einsetzen und nur dann auf EDGE ausweichen, wenn das noch schnellere 3G-Netz nicht zur Verfügung steht. Ganz glücklich ist die Entscheidung, in UMTS-Regionen auf EDGE zu verzichten, dennoch nicht. Nicht wenige Endgeräte unterstützen zwar EDGE, können aber nicht im UMTS-Netz genutzt werden. Besitzer solcher Handys und Laptop-Modemkarten würden sich sicher über eine verbesserte Performance bei Datenübertragungen freuen, auch wenn sie noch kein 3G-Equipment besitzen. Nach den Erfahrungen der teltarif.de-Redaktion macht auch die UMTS-Nutzung in Zügen wenig Sinn, da die Verbindungen sehr instabil sind und es beim Zurückbuchen ins GSM-Netz oft zu Unterbrechungen kommt. Hier wäre EDGE im GSM-Netz eine zwar etwas langsamere, aber deutlich stabilere Alternative. Anzeige:
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